Schüler-Arbeiten verbrannt

Die Polizei hofft, dass sich der Vorfall nicht negativ auf die Noten auswirkt ...

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Großeinsatz kurz vor Mitternacht im Landkreis Rosenheim: Die Polizei war in der Nacht auf den heutigen Freitag durch Anwohner der Justus von Liebig-Grundschule in Bruckmühl über einen akustischen Alarm auf dem dortigen Gelände informiert worden. Da man von einem Einbruch ausging, wurde die Schule mit mehreren Streifenwägen angefahren und umstellt. Auf der rückwärtigen Gebäudeseite wurde jedoch plötzlich von ein paar Polizisten Brandgeruch bemerkt.

Von außen konnte kein offenes Feuer festgestellt werden.

Der verständigte Hausmeister öffnete schließlich das Gebäude und im Werkraum hatte sich Rauch gebildet, der von einem Tonbrennofen ausging.

Darin befanden sich verschiedene Tonfiguren, die von Schülern gefertigt worden waren. Warum es zu der Rauchentwicklung kam, konnte abschließend nicht geklärt worden.

Fakt ist, dass die Schüler-Arbeiten verbrannt sind – die Tonfiguren sind nämlich „schwarz gebrannt“ und nicht mehr zu gebrauchen. Diese wurden durch die nachalarmierte Feuerwehr Heufeld entsorgt.

Sachschaden am Gebäude oder am Inventar des Werkraumes entstand nicht.

Die Polizei hofft, dass sich der Vorfall nicht negativ auf die Kunstnote mancher Schülerinnen und Schüler auswirkt.

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