Schafkopf-Sieg bleibt bei den Arnolds

Turnier des DJK SV Griesstätt mit Anekdote: Von der Couch zum Erfolg

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Das dritte Schafkopfturnier des DJK SV Griesstätt war wieder eine gemütliche und lustige Zusammenkunft. Aus Nah und (viele aus) Fern – also aus Schonstett, Wasserburg, Rosenheim, Feilnbach und Kolbermoor – kamen die „Kartler“ ins Sportheim an der Schmiedsteige. Eine kleine Anekdote ist die Geschichte des späteren Gewinners dazu: Vor Beginn des Turniers wurde fieberhaft noch nach zwei Teilnehmern gesucht, damit noch weitere vollbesetzte Tische von jeweils vier Kartenspieler zusammen kamen …

… und so keiner nach Hause fahren müsste.

Der Schiedsrichter – Benjamin Baumgartner – sprang schon mal kurzfristig ein und gleich danach war telefonisch Rupert Arnold bereit, noch vorbei zu kommen.

Dieser Einsatz – die Couch gegen das Kartenspiel einzutauschen – sollte sich lohnen, denn am Ende löste ausgerechnet Rupert Arnold seinen Bruder Georg Arnold, den Gewinner der letzten beiden Turniere, ab …

Der Sieg blieb somit in der Familie und war ihm mit + 60 Punkten gewiss, gefolgt von Ralph Eser mit + 45 Punkten und Rudi Schnell mit + 39 Punkten.

Über den Schneiderpreis – gestiftet von Freddy Bauer, selbst Turnier-Teilnehmer – hat sich Martin Stadler aus Amerang, aktiver Fußballer des DJK SV Griesstätt, gefreut.

Neben den Geldpreisen für die ersten Drei, gab es natürlich auch Tischpreise. Für den Erstplatzierten ein schönes Stück Lendenbraten, für den Zweiten einen großen Wurstring, der Dritte bekam ein Sixpack Bier, gesponsert vom Flötzinger Bräu Rosenheim. Auch der Letztplatzierte ging nicht leer aus und bekam als Trostpreis noch eine Tafel Schokolade, neben einem Packerl Spiel-Karten, mit auf den Nachhauseweg.

Beste Frau in dem Turnier war Martha Vollhamer, gefolgt von Irmi Spiel und Monika Brandl. Sie erhielten alle noch zusätzlich einen Damenpreis und wurden so für ihr Mitspielen doppelt belohnt.

Alle Teilnehmer haben ihr Kommen für das nächste Jahr bereits angekündigt.

Unser Foto oben zeigt von links der Drittplatzierte Rudi Schnell, der Zweitplatzierte Ralph Eser, der Schneiderpreis-Gewinner Martin Stadler, der Sieger Rupert Arnold und der ebenfalls eingesprungene Schiri Benjamin Baumgartner.

 

 

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