Ruhe in Frieden, Paul Kink!

Licht des Chiemgau-Kreuzes auf der Kampenwand leuchtet hinaus ins Land zu Ehren des Verstorbenen

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Im Rahmen der regulären Wartungsarbeiten von Franz Schaffner aus Höslwang und seinen Freunden war die Beleuchtung des Chiemgau-Kreuzes vom Kampenwandgipfel zur Überprüfung ins Tal gebracht worden. Kaum war dies geschehen, verstarb mit Paul Kink senior aus Aschau (Foto) der letzte noch lebende Mit-Erbauer des Kreuzes zum Gedenken an die Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der beiden Weltkriege aus den Landkreisen Traunstein und Rosenheim. Paul Kink verstarb zwei Tage vor seinem 90. Geburtstag, so dass sich das „Chiemgauer Kreuz-Kümmerer-Team“ um Franz Schaffner (mit den weiteren Helfern Hartl Hinterholzer, Manuel Hinterholzer, Manfred Haider, Bernhard Stockmeier und Georg Loy) entschloss, umgehend die Beleuchtung wieder anzubringen.

So konnte das Licht vom Kampenwand-Kreuz am Vorabend vom Begräbnistag und genau am 90. Geburtstag von Paul Kink hinaus ins Chiemgauer Land zu Ehren des Verstorbenen leuchten –  zum Innehalten und Beten.

Foto: Reiter

 

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