Rotter Helferkreis Asyl: „Ein schönes Erlebnis“

Christlich-orthodoxe Taufe eines Mädchens in Notkirche der Gemeinde

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taufeEine christlich-orthodoxe Taufe fand jetzt in der Notkirche in der Gemeinde in Rott statt. Nach dem christlich-orthodoxen Glauben werden Mädchen 40 Tage und Buben 80 Tage nach der Geburt getauft. Das Mädchen, die Tochter von Kuflom Abrahale und seiner Frau Natnet aus Eritrea, wurde auf den Namen Fiameta getauft. Die Tauffeier selbst war dann in einer Kirche in Rosenheim. Die Taufe begann bereits am Abend davor und dauerte die ganze Nacht hindurch. Am nächsten Morgen fand die Feierlichkeit in der Gemeinde Rott statt. Über 50 Gäste kamen von weit her angereist. Der Asyl-Helferkreis Rott war ebenfalls zu der Feier eingeladen. „Ein sehr schönes Erlebnis“, sagen Alexandra Wagner-Simmer und Team.

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3 Gedanken zu „Rotter Helferkreis Asyl: „Ein schönes Erlebnis“

  1. Ja, die Geburtenraten steigen…..

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    1. ….und?

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  2. Ein Wasserburger

    Ja, das ist tatsächlich ein schönes Erlebnis. Genau wie bei der Taufe eines einheimischen Kindes. Eine solche Meldung kann man doch einfach mal positiv zur Kenntnis nehmen und muss nicht gleich wie „Neutraler“ irgendwelche doppeldeutigen Unterstellungen im Netz verbreiten.

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