Realschüler schreiben für Menschenrechte

662 Briefe: Aktion von Amnesty International findet in Wasserburg viele junge Unterstützer

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FREIHEIT haben sie groß drauf geschrieben – und LOVE: Die Realschule Wasserburg hat sich jetzt mit 662 Briefen am weltweiten Briefmarathon beteiligt, den Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag der Menschenrechte startet (wir berichteten). Briefeschreiben kann Leben retten: Bei der Aktion schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe für Menschen in Gefahr. Auch an der Anton-Heilingbrunner-Schule in Wasserburg …

… beteiligten sich in diesem Jahr viele Schüler.

Sie schrieben an den Justizminister der Türkei, wo Menschenrechtsverteidiger wegen absurder Vorwürfe strafrechtlich verfolgt werden, an den Präsidenten der Republik Tschad, wo die freie Meinungsäußerung eines Menschenrechtsaktivisten durch dessen Inhaftierung unterbunden wird, an den Ministerpräsidenten von Finnland, wo transgeschlechtliche Menschen durch das Gesetz und die Gesellschaft diskriminiert werden oder an den Ministerpräsidenten von Jamaika, um ein Opfer von willkürlicher Polizeigewalt zu unterstützen.

So setzten sich die Schüler der Klassen 6 Ethik, 7a, 7b, 7d, 7g, 7 Ethik, 8e, 8g, 9a,
9d/g (katholische Religion), 9f, 9h, 9 Ethik, 10e und 10d/g (katholische Religion) mit
zehn Lehrern für die Einhaltung der Menschenrechte mit 662 Briefen ein, die stellvertretend von Christine Heilmann an die Wasserburger Amnesty International Gruppe übergeben werden konnten.

Quelle: https://www.realschule-wasserburg.de/de/fcher/ethik/

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