Rausch in Zelle ausgeschlafen

Übermütige Gruppe: Mehrere Notrufe am Sonntagabend zur besten Tatortzeit

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Sie werfen Verkehrsschilder und Mülltonnen um und schreien laut herum – so lauteten mehrere Notrufe am gestrigen Sonntagabend in Rosenheim zur besten Tatortzeit. Vor Ort traf die Polizei auf eine vierköpfige Personengruppe: Ein 19- und ein 29-Jähriger aus Rosenheim, ein 28-jähriger Ingolstädter sowie ein 28-jähriger Mann aus Bad Aibling. Die Polizeistreife habe die Gruppe darum gebeten, leiser zu sein und das Randalieren zu unterlassen. Sie wurden aufgefordert, die Mülltonnen und die Schilder wieder aufzustellen …

Ein erkennbarer Schaden war nicht entstanden.

Ihr „Übermut“ sei wohl auch dem vorangegangenen Alkoholkonsum zu verdanken gewesen, denn alle hatten über zwei Promille Alkohol, so die Polizei am heutigen Montagvormittag.

Die Gruppe war gerade dabei, wieder alles aufzuräumen und zu gehen, als der Ingolstädter plötzlich damit so gar nicht einverstanden war. Er provozierte ständig die Einsatzkräfte, sagte auch, dass er definitiv nicht gehen werde und er ließe sich dies alles überhaupt nicht gefallen.

Gefahrenabwehrend wurde der gesamte Vorgang durch die Bodycam aufgenommen.

Der Ingolstädter wurde in Gewahrsam genommen und musste seinen „Rausch“ in einer Zelle ausschlafen.

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