„Ramadama” am Inndamm

Aktion startet am Samstag, 13. Juli, um 10 Uhr am Gries in Wasserburg

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Am 13. Juli startet die Wasserburger Umweltschutzbewegung „Ramadama für unsere Umwelt“, eine Veranstaltungsreihe am Inndamm. Initiator René Prodell möchte darauf aufmerksam machen, dass die Menschen ihren Müll nicht in der Natur, sondern in die dafür vorgesehenen Mülleimer entsorgen sollen.

Unter dem Motto „Gemeinsam Umwelt schützen“ veranstaltet „Ramadama für unsere Umwelt“ einmal im Monat eine Aktion am Wasserburger Inndamm, an den jeder, der etwas Gutes tun möchte, mithelfen kann.

 

Wer mitmachen möchte, kommt am 13.Juli um 10 Uhr zum Parkplatz am Gries und bringt feste Arbeits- oder Gartenhandschuhe mit.

 

Die Veranstaltung endet mit dem Abgeben des gesammelten Mülls beim Wertstoffhof um 13 Uhr.

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11 Kommentare zu “„Ramadama” am Inndamm

  1. Eine tolle Idee, vielen Dank für die Initiative, René Prodell!

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  2. Ich war immer der Meinung es sollen Kunstwerke sein.

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  3. Birgitta Franz

    Wir haben nicht nur”den”Inndammweg auch der Inndamm zwischen Bruckenwirt und dem Kraftwerk könnte eine Verschönerungsaktion gebrauchen

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  4. einmal im Monat? auch im Winter?Nach der Wahl im März wird der Zirkus wieder vorbei sein.

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  5. @ Kernzlsepp: Sie wissen nicht, wer René Prodell ist, oder? Was hat das mit der Wahl zu tun? Was tun Sie eigentlich für eine saubere Umwelt?

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  6. Macht auf alle Fälle mehr Sinn als die Schüler- und Studierendenbewegung “Fridays For Future”.

    Wäre schön, wenn sich diese Schüler und Studenten hierfür Zeit nehmen und aktiv mit anpacken würden…

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  7. @Regina, Sehr richtig.’ Mal sehen, ob Sie eine Antwort bekommen. Vermutlich nicht,
    Bei manchen Kommentaren (wie auch dem von @Michael) frage ich mich, ob vorher drüber nachgedacht wird, was man schreibt.,

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  8. Wunderbar,unser Wasserburg wird wieder schön !

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  9. Also wenn Ramadama Zirkus ist, mache ich mich doch gern zum Affen.
    Geht mit grösserer Wahrscheinlichkeit auch im Winter als das legalisierte Schulsc… – sorry – die Fridays-for-future-Demos in den Ferien. Und im Winter stehen die garantiert auch seltener draussen, als dass der Ein oder Andere bei einem lockeren Spaziergang hier und da “etwas” Müll aufklaubt. Wetten?

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  10. Die Meinung, dass Fridays for future ein Schulsch… ist, zeigt ja sehr deutlich, was Sie von Umweltschutz halten. Müllaufsammeln ist eine gute Sache, keine Frage. Bei den Freitagsaktionen geht es aber schon um ein bisschen mehr.

    Die betreffen nicht nur eine Kleinstadt, wie Wasserburg, sondern unseren Planeten, falls Sie das noch nicht bemerkt haben.

    Und im übrigen: Wenn jeder seinen Müll nicht überall liegen lassen würde, bräuchte es auch keine Ramadama-Aktionen. Ich persönlich werde in jedem Fall die Schüler unterstützen, denn durch solche Aktionen wird vielleicht doch in so manch einem Hirn ein Licht aufgehen und was nützt Ihnen eine saubere Stadt, wenn die Erde hinüber ist?

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  11. “… Wenn jeder seinen Müll nicht überall liegen lassen würde …”
    Dann fangen wir doch mal bei den engagierten Kids an. Morgens und mittags an den Bushaltestellen, freitags bei ihrer Demo, …
    Ich ratsch gern mal mit dem Heinz auch über ernste Themen, auch über dieses. Und er merkt für seinen Teil kein Umdenken. Im Gegenteil.
    Mit einem Finger auf globale Missstände hinweisen – und die anderen drei zeigen zurück.
    Wenn JEDER erstmal den Dreck vor der eigenen Haustüre wegmachen würde, könnte man ihn auch ernst nehmen. Gilt auch für die “Erwachsenen” im Umfeld der Futurekids.
    Und um meine Frage zu wiederholen: Wo sind die denn während der Ferien?

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