Rainer Auer überzeugend in Staudham

Landratskandidat bei Informationsveranstaltung von ÜWG Edling und Wasserburger Block

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Zu einer Vorstellungs- und Informationsveranstaltung besuchte jetzt der Landratskandidat der „Parteifreien/ÜWG“ – Rainer Auer – die Gaststätte Staudham. Nachdem die Initiatoren der Veranstaltung, Wolfgang Baumann (ÜWG Edling) und Armin Sinzinger (Freie Wähle-Wasserburger Block), die Veranstaltung eröffnet und die Anwesenden begrüßt hatten, übernahm der stellvertretende Landrat Dieter Kannengießer das Wort. Der Kreisvorsitzende der „Parteifreien/ÜWG“ nahm die Gelegenheit wahr, um über den Sinn der Vereinigung zu informieren.

Dieser sei ausschließlich auf den beiden kommunalen Ebenen Gemeinden und Landkreis tätig und setze auf unabhängige Sacharbeit. Diese Plattform und Möglichkeit des Mitmachens als Ergänzung zu den Parteien ist nach seiner Ansicht sehr wichtig. „Die Parteifreien haben bei ihrer Entscheidung keine ideologischen oder parteipolitischen Vorgaben zu beachten. Sie sind alleine der örtlichen Gemeinschaft im Interesse des Gemeinwohls verpflichtet.”

Weiter wies Kannengießer daraufhin, dass die Parteifreien auf Landkreisebene mit dem Stephanskirchener Bürgermeister Rainer Auer einen ‘sehr engagierten und erfahrenen Kommunalpolitiker als Landratskandidat’ aufgestellt haben, wie er sagte. Er nannte es „einen Glücksfall für den Verein, aber auch für die Region, wenn Rainer Auer gewählt werden würde“.

Im Anschluss daran stellte sich der Landratskandidat Auer den Anwesenden kurz vor und begann dann mit seinem Vortrag. Bereits zu Beginn machte Auer spürbar, dass er mit Herzblut und großem Engagement seine Ziele verfolge. Neben der Zusammenarbeit aller Gewerbe (Handel, Handwerk und Dienstleistungen) lege er großen Wert auf ein grundsätzlich partnerschaftliches Miteinander. Er legte dar, dass ihm der sprichwörtliche „kurze Draht“ zu allen Teilnehmern zukünftig äußerst wichtig erscheine.

Zu seinen weiteren Zielen legte sich Auer fest und bestätigte, dass bei einer Wahl seiner Person der Bürokratieabbau für ihn ein wichtiges Ziel sei.

Er sehe die Mitarbeiter der Verwaltungen als Dienstleister und nicht die Verwaltung als Selbstzweck. Diese Aufgabe sehe er nicht nur im Landratsamt, sondern in allen Verwaltungen. Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte sollten dieses Ziel ebenfalls verfolgen, sagte er.

In Bezug auf die zukünftige Behandlung der Ressource „Grund und Boden” legte sich Auer so fest: „Es muss zukünftig verantwortungsvoll, ökonomisch und selbstverständlich ökologisch damit umgegangen werden. Besonders in baurechtlichen Fragen soll das Landratsamt unter seiner Leitung nicht reglementierend sondern unterstützend wahrgenommen werden.” Die „soziale Bodenordnung“ zur Gewinnung von Wohnraum sollte sich etablieren. Auch die kommunale Zusammenarbeit zur Koordinierung von Gewerbestandorte würde Auer forcieren.

Im Anschluss an seinen Vortrag schloss sich eine rege Diskussion zu den vorgetragenen Themen an. Rainer Auer nahm sich Zeit, die Fragen der Anwesenden zu beantworten.

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