Problem Haltestellen und Bahnhöfe

Polizei zeigt bei Kontrolltag dort knapp 200 Verstöße gegen die Maskenpflicht an - 1500 Bürger belehrt

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Die Polizeipräsidien Rosenheim sowie München und Ingolstadt haben ihre Abschlussberichte zum bayernweiten Schwerpunkttag zur Einhaltung der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wir berichteten) vorgelegt. Bei über zehntausend Kontrollen wurden insgesamt 194 Verstöße angezeigt (München: 137, Ingolstadt: 29, Rosenheim: 28). Aber die Zahl der festgestellten Verstöße lag mit knapp über 1.500 deutlich höher. In den meisten Fällen waren die Betroffenen hier jedoch einsichtig und die Beamtinnen und Beamten konnten es bei einem Hinweis belassen. Häufig trugen die Angesprochenen die Maske nicht korrekt, sondern unter der Nase.

In Bus und Bahn habe die registrierte Maskenquote bei annähernd 100 Prozent gelegen, so ein Polizeisprecher in Rosenheim, die gezählten Verstöße seien vor allem an Haltestellen und Bahnhöfen festgestellt worden – berichtet der Bayerische Rundfunk.

Insgesamt fiel das Urteil in allen drei Regionen positiv aus. Die große Mehrheit ginge sehr verantwortungsvoll mit der Maskenpflicht um, so der Tenor. Beim überwiegenden Teil der Fahrgäste sei der Schwerpunkttag laut Polizei auf Verständnis und Zustimmung gestoßen.

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