Peter Löw gewinnt Schnellturnier

Spannender Wettkampf beim Schachklub Wasserburg

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An zwei aufeinander folgenden Freitagen wurde das 2. Franz-Draschdil-Schnellturnier des Schachklubs Wasserburg ausgetragen. Bei diesem – nach dem verstorbenen Ehrenmitglied des Schachklubs benannten Turnier um einen Wanderpokal – , bei dem jeder Spieler pro Partie insgesamt 15 Minuten Bedenkzeit hat, hatte der Sohn des Namensgebers, Klaus Draschdil, diesmal zusätzlich Geldpreise gespendet.

Nachdem sich bei der ersten Austragung dieses Turniers Peter Löw noch mit dem zweiten Platz hatte begnügen müssen, gewann er diesmal mit sieben Punkten aus acht Partien knapp vor dem vereinslosen Spieler Michael Höhne, der zum ersten Mal dabei war, und am Schluss nur einen halben Punkt weniger als Peter Löw hatte.

 

Auf dem dritten Platz folgte mit fünf Punkten Jan Block. Die nächsten beide hatten jeweils 4,5 Punkte. Deshalb gab die bessere Wertung den Ausschlag zu Gunsten von Alexander Witten, der damit vor Titelverteidiger Rudolf Kobl auf dem vierten Platz landete.

 

Auf den sechsten Platz kam schließlich mit 4 Punkten Stefan Lander vom Schachklub Tarrasch München. Bemerkenswert daran ist, dass er diese Punkte alle am ersten Spielabend erzielte wobei er alle Partien an diesem Abend gewann, da er am zweiten Spielabend aus terminlichen Gründen nicht antreten konnte. Danach folgten Andreas Weininger mit zwei, Kenzo Strauss mit 1,5 und Fabian Meyer mit einem Punkt.

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Ein Kommentar zu “Peter Löw gewinnt Schnellturnier

  1. Gratulation an die drei Geldpreisgewinner und die zwei mutigen Jugendlichen Kenzo Strauß und Fabian Meyer. Fünfzig Jahre Altersunterschied in einem Sportwettbewerb zeigen, dass der Schachsport die Generationen verbindet. Es ist auch bei Jugendlichen cool schlau zu sein.

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