„Pension Schöller“ am Rosenmontag

Radio Regenbogen Rosenheim bringt Hörspiel des Theaters Wasserburg exklusiv in Auszügen

image_pdfimage_print

Die Autoren Carl Laufs und Wilhelm Jacoby, zwei gebürtige Mainzer, waren begeisterte Karnevalisten. 1889 taten sich die beiden Schwänke-Schreiber zusammen und entwickelten die Posse „Pension Schöller“. Seit der Uraufführung 1890 in Berlin sind unzählige Bühnenversionen und Verfilmungen entstanden. Im letzten Winter hatte die Produktion als Bühnenfassung Premiere im Theater Wasserburg, in dieser Spielzeit entstand ein Hörspiel dazu. Auf Radio Regenbogen Rosenheim gibt es nun am Rosenmontag, 15. Februar, zwischen 19 und 20 Uhr exklusiv Ausschnitte zu hören.

Im Mittelpunkt steht Philipp Klapproth, ein uckermärckisches Landei, das nach außergewöhnlichen Erlebnissen giert, um vor seinen Provinzler-Kumpels mal so richtig angeben zu können. Ein Einblick in eine Irrenanstalt wäre etwas, was ihm sehr gefallen würde. Neffe Alfred, finanziell von seinem Onkel erpresst, bringt ihn in seiner Not in die Pension Schöller. Dort sind zwar keine Geisteskranken, sondern nur einigermaßen komische, kauzige und sonstige spezielle Gäste, aber das muss der Onkel ja nicht wissen …

Die Bühnenfassung diente als Grundlage für die Aufnahme, die während des Lockdowns entstand. Aufnahmeleitung: Uwe Bertram und Nik Mayr. Es sprechen: Uwe Bertram, Carsten Klemm, Susan Hecker, Hilmar Henjes, Nik Mayr, Rosalie Schlagheck, Annett Segerer und Regina Alma Semmler.

Das Hörspiel steht in der vollständigen Version über die Homepage des Theaters, www.theaterwasserburg.de im Bereich „Service für Gäste” kostenfrei zur Verfügung. Wer spenden möchte, kann das über den Förderverein Theater Wasserburg tun.

Mehr Informationen und Gutscheine gibt es ebenfalls über www.theaterwasserburg.de.

 

Bild:

Vor Corona noch auf der Bühne zu sehen gewesen: „Pension Schöller“, unter anderem mit Uwe Bertram als Philipp Klapproth und Rosalie Schlagheck als Lilli Rümpel.

Foto: Christian Flamm

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren