Ocha, koa Blotz mehr!

Zur Landtagswahl: Plakatwände in der Altstadt allesamt voll beklebt

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Das ging relativ schnell: Innerhalb von wenigen Tagen waren die Plakatwände in der Altstadt zur Landtagswahl am 14. Oktober alle voll belegt. Da hatten gestern diese beiden Herren das Nachsehen. „Koa Blotz mehr.“ Sie wussten sich aber schnell zu helfen und beklebten einfach die Rückwand. Eine Regel, welche Partei, wann, wieviele Plakate an den Stellwänden aufhängen darf, gibt es in der Stadt Wasserburg übrigens nicht. „Wir bauen da auf die Vernunft der Parteien und auf deren Sinn für Ausgewogenheit“, so ein Sprecher der Stadt.

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10 Gedanken zu „Ocha, koa Blotz mehr!

  1. Was könnte man mit diesem Geld alles Sinnvolles machen!

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  2. Mit dem Geld dass du für dein Handy/Computer ausgegeben hast, um den Kommentar zu verfassen, auch.

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    1. Mein tablet steht in keinem Verhältnis zu immensen Beträgen, die für Plakate, die wenige Tage später abgerissen und zerfetzt rumliegen, ausgegeben werden. Den vollmundigen Parolen darauf glaubt ein denkender Mensch eh nicht.
      Am Rande: Kann mich nicht entsinnen, Ihnen das „Du“ angeboten zu haben.

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  3. Wolfgang Smasal

    Koa Blotz mehr? Es sollte schon Aufgabe der Stadt sein, dafür zu sorgen, dass ALLEN Parteien eine Möglichkeit geboten wird ihre Kandidaten vorzustellen. Auf allen Plakatwänden die ich gesehen habe hat sich die SPD mit DREI Kandidaten präsentiert sodass für andere Parteien wie z.B. die CSU und natürlich auch so manch anderen Kandidaten dann schlicht kein Platz mehr ist.
    Des sogt der aufm Buidl für den koa Blotz mehr war.

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    1. Auf dem Bild ist aber unschwer zu erkennen, dass an dieser Wand am Waaghäusl auch schon zwei CSU-Plakate hängen. Ihr schimpft also im Ernst über die 3 Plakate der SPD, weil da gerade fürs dritte CSU-Plakat kein Platz mehr war? Wie scheinheilig geht´s noch?
      Und über das Geld, dass ausgegeben wird, mag ich mich nicht aufregen. Wer schon mal drucken hat lassen, der weiß, dass das nur in Kleinauflagen relativ teuer ist. Was aber wirklich unnötig wie ein Kropf ist, ist dass die Papierplakate immer mehr von sogenannten Hohlkammerplakate (oft dann auch noch aus Kunststoff) abgelöst werden. Das ist wirklich die reine Energie- und Rohstoffverschwendung.

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      1. Wer im Glashaus sitzt

        Egal welche Partei, alle Plakatierungen sind Umweltverschmutzung – eigentlich witzig das z.B. die Grünen bei dem Zirkus überhaupt mitmachen.
        Und auch wenn man es Papier nennt – der Dreck der da drinnen ist nimmt sich nicht viel, ich glaube im Wiederverwertungsprozess sind die Plastik Dinger sogar noch besser im Recycling.

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    2. … die CSU wird sich daran gewöhnen müssen das sie weniger Platz zur Verfügung hat!!! Und ist gut so!

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  4. Es ist schon ‚lustig‘. Vor dem Hintergrund der allgemeinen Regelungswut und Vorschriften aller Art durch Staat, EU, Behörden usw. überlässt die Stadt den Parteien mal selbst das Ausnutzen der Plakatstände, um es ‚unter sich‘ auszumachen und man muss feststellen, das funktioniert anscheinend auch nicht.

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  5. Kurze Frage: Wieso schaffen es die antretenden Parteien nicht, die Aufteilung der zu plakatierenden Flächen „gerecht“ zu nutzen? Wäre nicht pro Partei EIN Plakat ausreichend?

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  6. …naja, mit deiner Logik braucht die SPD bald gar keine Plakatwand mehr😉

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