Nur noch mit FFP2 am Wertstoffhof!

Bitte der Stadt Wasserburg: Abfälle zu Hause bereits vorsortieren, um längere Kontakt-Zeiten zu vermeiden

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Trotz des Lockdowns hat der Wasserburger Wertstoffhof nach wie vor ohne Einschränkungen geöffnet. Bereits seit vergangenen März gilt allerdings für alle Nutzer/-innen die Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ab sofort müssen nun auch am Wertstoffhof FFP2 Masken getragen werden, heißt es am heutigen Donnerstagnachmittag aus dem Rathaus. Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz reiche nicht mehr aus.

Die Stadt Wasserburg setze damit eine dringende Empfehlung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz um, die an alle Betreiber der Abfallentsorgung gerichtet ist.

Damit soll die Entsorgungssicherheit auch weiterhin gewährleistet und eine möglichst einheitliche Umsetzung im Sinne der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erreicht werden.

Übrigens sollte – im Hinblick auf die weiterhin kritische Infektionslage – der Wertstoffhof derzeit nur für unbedingt notwendige Entsorgungen genutzt werden!

Sinnvoll sei auch, die Abfälle zu Hause bereits vorzusortieren, um den Aufenthalt auf ein Mindestmaß zu beschränken. Jeder vermiedene Kontakt vermindert das Ansteckungsrisiko.

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18 Kommentare zu “Nur noch mit FFP2 am Wertstoffhof!

  1. Ich werde am Wertstoffhof, der im Freien ist, kaum einer anderen Person näher als 2 Meter kommen (…)

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    1. Johannes Schmidtmüller

      Es ist eine wohl überlegte Empfehlung, die nun umgesetzt wird. Immer dieses Gemoser.

      Es ist doch wirklich kein Problem, eine FFP2 Maske aufzusetzen, die 2m sind nun mal nicht immer einzuhalten, sei es aus Platzmangel oder aus Rücksichtslosigkeit oder Unaufmerksamkeit.

      Es wird gemeckert, wenn der Wertstoff zumacht, weil zu viele krank sind, es wird gemeckert, wenn man was dagegen macht.

      Wie man es macht, macht man es verkehrt.

      Liebe Moserer und Meckerer, stellt euch zur nächsten Stadtratswahl auf, dann könnt ihr selbst Verantwortung übernehmen und euch dann in den Schlaf heulen, weil ein Mitarbeiter erkrankt oder wenn es blöd läuft, krepiert, weil man Sicherheitsmaßnamen aus Bequemlichkeit! nicht umgesetzt hat.

      Ohne Verantwortung lässt sich immer leicht beschweren. Die Konsequenzen müsst ihr ja nicht tragen.

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      1. .. natürlich ist es wichtig, sich an Regeln zu halten, aber genauso wichtig und richtig ist es, diese kritisch zu hinterfragen.

        Die Erfahrung lehrt, dass Regeln mit einer geringen Zustimmung meist schneller aufgehoben werden, als solche mit hohen Zustimmungen..
        Wir alle schränken uns aus Solidarität mit den “Alten” ein (…)
        Dass die Impfstoff-Beschaffung etwas dauert, da die Zuständigen noch mit Faxgeräten und Bleistiften arbeiten, dafür haben sie vollstes Verständnis von der Allgemeinheit.
        In dieser Wartezeit kommen wir in den Genuss vom “wohlüberlegten” Schlinger-Kurs an Corona-Maßnahmen.
        Wer sich da nicht belastet fühlt, hat wohl kein Leben …

        Da wundert es mich nicht, dass selbst der bravste Bürger zum Revoluzzer wird.

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  2. Nichtwasserburger

    Gilt das nur für Wasserburg oder auch für andere Wertstoffhöfe?

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    1. Das gibt es inzwischen häufiger, z.B. auch in Soyen. Einfach vorher nachfragen…

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  3. Das mit dem Vorsortieren sollte auch ohne Corona selbstverständlich sein.
    Unglaublich, wie lange sich manche da aufhalten können.

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    1. Ja, für manche ist das das Wochen-Highlight. Maske in der Kirche oder beim Einkaufen ok, aber am Wertstoffhof? 😉

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  4. Diese Sortiererei vor Ort gibt es bei uns nicht da wir in unserem Landkreis den gelben Sack haben ,was wunderbar funktioniert.Zudem werden die Abholtermine per Abfall-App kostenlos mitgeteilt.Auch ist ein unschöner Anblick sowie eine Vermüllung,wie das Gegenargument des Wasserburger Stadtrates zum gelben Sack lautet nicht gegeben.
    Außerdem sehe ich viel weniger Müll bei uns in der Umwelt denn es wird der Abfall nicht gewogen.
    Auch haben wir Container für Elektroschrott und der restliche Wertstoff wie Holz,Metall und Grüngut etc.kommt in den Wertstoffhof.
    Für dieses problemlose Entsorgungssystem danke ich unserer Landkreis Verwaltung.
    Auch wenn ma Tüpferlfahrer san.

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    1. @ Grufti
      Da könnt’ ich glatt neidisch werden. In Edling können wir davon nur träumen.

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    2. Was Ihr in Euren gelben Sack tut, das muss auch in Wasserburg am Wertstoffhof nicht vorsortiert werden, weil es an den Wertstoffinseln eingeworfen werden kann – in gleicher Sortierung wie beim gelben Sack übrigens. Die Vorsortiererei am Wertstoffhof betrifft nur Wertstoffe, die auch in den Nachbarlandkreisen mit dem gelben Sack nach wie vor zum Wertstoffhof gebracht werden müssen (Holz, Metall, Elektrogeräte…)

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      1. Stimmt nicht. In Edling muss sogar das Plastik in verschiedene Container, je nach Größe und Beschaffenheit.

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        1. Weil Edling nicht Wasserburg ist. Also zumindest nicht mehr.
          Wasserburg betreibt die Abfallentsorgung eigenständig, in allen anderen Gemeinden ist der Landkreis zuständig.

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  5. Volle Zustimmung Herr Johannes Schmidtmüller.

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  6. Halte einen Abholservice , für die beste Lösung .Keine Maske keinen Kontakt und bequem ist es auch.

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  7. Nein,nur in Wasserburg😳

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  8. Der Osterhase regt sich also darüber auf, wann ich meinen Müll sortiere. Schön für den Osterhasen, wenn er keine anderen Probleme hat.

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  9. Außerdem sollten die Wasserburger bitte mal in Wasserburg bleiben und nicht laufend nach Eiselfing an den Wertstoffhof fahren.
    Immer wieder werden da Personen mit Wohnsitz in Wasserburg gesichtet.

    Mit Corona muss das wirklich nicht sein, dass der Virus noch rumgetragen wird.

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  10. Ja und die Edlinger bleiben in Edling und fahren nicht nach Reitmehring in die Schmidwiese.

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