Nur 44 Prozent wählten in Wasserburg

Gestern mit Abstand die geringste Beteiligung beim Landrats-Votum - Davon 42 Prozent für Grün

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In der Stadt Wasserburg war mit 44,1 Prozent nicht nur mit Abstand die geringste Wahlbeteiligung im Altlandkreis gestern bei der Stichwahl zum Amt des Landrats – der als neuer Landrat gewählte CSU-Mann Otto Lederer erhielt in Wasserburg mit 57,7 Prozent sein mit Abstand schlechtestes Ergebnis. Während die Grünen-Kandidatin Ulla Zeitlmann in der Innstadt mit Abstand ihr allerbestes Votum erreichte – nämlich stolze 42,3 Prozent!

Gefolgt von Edling mit 32,6 grünen Prozent.

Das beste Ergebnis für den neuen Landrat Otto Lederer gab’s von allen Gemeinden im Altlandkreis gestern in Albaching – mit 76,6 Prozent!

 

 

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6 Kommentare zu “Nur 44 Prozent wählten in Wasserburg

  1. Ja, warum nur ist die Wahlbeteiligung so niedrig? Es liegt möglicherweise auch mit daran, dass nicht alle Leute ihre Wahlunterlagen erhalten haben.

    Zu einer dieser Personen gehörte ich, ich durfte dann am Samstag Vormittag zw. 10 und 12 Uhr zur Zeit von Ausgangsbeschränkungen zum Bürgerbüro gehen und die Unterlagen noch persönlich abholen und siehe da, ich war nicht alleine vor Ort, auch anderen Wählerinnen und Wählern ging es so.

    Dass da natürlich nicht jeder noch einmal extra raus geht und sich die Unterlagen holt, ist auch logisch.

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    1. Könnte man da die Wahl nicht anfechten – zumindest das Ergebnis in WS?

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  2. Die Wahlbeteiligung beim regulären Termin war leider auch nicht berauschend!
    Kann’s sein, dass man hier immer eine Entschuldigung für seine Faulheit oder Wurstigkeit hat??

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    1. Die Wahlbeteiligung in Wasserburg ist bei jeder Wahl unterdurchschnittlich. Das liegt unter anderem an der sehr niedrigen Wahlbeteiligung im Wahlbezirk Attel. Dort wählen sehr wenige der Wahlberechtigten. Mit Demokratiemüdigkeit oder mangelnder Motivation hat die niedrige Wahlbeteiligung der Attler jedoch wenig zu tun.

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  3. Bewohnerin,
    ja, man muss sich auch Mal auf ungewöhnliche Situationen einstellen Gelingt halt nicht immer. Aber gottseidank hast du es doch geschafft zu wählen, dafür danke und einen schönen Spaziergang ins Rathaus durftest du auch genießen.

    ratzfatz,
    bei dir liest man zu vielen Artikeln immer das Gleiche: “Alles ist blöd” aber wirklich konstruktive Einfälle/Vorschläge und machbare Lösungen zu manchen Problemen sind in deinen Kommentaren leider Mangelware.

    J.Z.
    stimme ich zu. Oft liegt es am eigenen Verhalten. Was wir wirklich wollen, kriegen wir eigentlich auch immer hin und Stolpersteine gibt es immer.

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  4. Gabriele Granzer

    Ich hatte auch keine Wahlunterlagen, glaubte bis zuletzt, sie kämen noch.

    Ich denke aber, das Ergebnis ist weitgehend wie erwartet und bliebe wohl auch bei mehr Beteiligung ähnlich!

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