Noch zweimal „Glaube Liebe Hoffnung“

Drama an den kommenden Samstagen beim Theater Wasserburg zu sehen

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Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ ist letztmalig an den Samstagen 24. Februar und 3. März jeweils um 20 Uhr auf dem Spielplan des Theaters Wasserburg. Das Drama dreht sich ums Fräulein Elisabeth, das in ihrer Not wieder und wieder versucht, ihre Leiche zu verkaufen. Sie hatte gehört, dass es Geld dafür gibt. 150 Mark bräuchte sie.

Man hatte es oft dementiert, dass das anatomische Institut lebendige Tote kauft, aber die Leute glaubten den amtlichen Verlautbarungen nichts, denn am Ende wollte sowieso keiner zuständig gewesen sein. Eine Möglichkeit bliebe noch – sich selbst ein Ende zu bereiten: Man muss nur am Glauben zweifeln, von der Liebe verlassen werden und die Hoffnung aufgeben.

Als „Elisabeth“ wurde Clara Liepsch, Studentin der Münchner Theaterakademie August Everding, besetzt. Außerdem spielen Susan Hecker, Hilmar Henjes und Frank Piotraschke. Regie führt Nik Mayr. Weitere Informationen sowie Karten gibt es im Internet über www.theaterwasserburg.de.

Karten im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Fabula und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg, beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss TicketZentrum Rosenheim. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Foto: Christian Flamm

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