Noch mehr Stau am Bahnübergang

Reitmehring: Im abendlichen Berufsverkehr ging das Rotlicht nicht mehr aus

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Das rote Licht am Bahnübergang in Reitmehring – es ging heute nicht mehr aus! Während sich genau im abendlichen Berufsverkehr gegen 18 Uhr lange Staus bildeten und allgemeine Verwirrung herrschte, rückte die Polizei Wasserburg an, um den Verkehr zu regeln! Nicht betroffen von dem technischen Fehler war die Schranken-Schaltung, so die Polizei auf Nachfrage der Wasserburger Stimme am Abend. Ein Techniker der Bahn sei vor Ort und repariere die Lichtanlage …

Foto: pixabay

 

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11 Gedanken zu „Noch mehr Stau am Bahnübergang

  1. Gaberseependler

    So blöd war des früher ned mit dem Mann im Bahnwärterhäusl.
    Aber es werd ja alles wegrationalisiert.

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  2. Reitmehringerin

    Also nachdem eine Schranke zu und die andere offen war, war die Schranken-Schaltung sehr wohl auch von dem technischen Fehler betroffen. Wann wird der Bahnübergang in Reitmehring endlich mit modernerer Technik ausgestattet, damit die ewigen Wartezeiten und regelmäßigen Störungen ein Ende haben?

    Immer wieder schließen die Schranken, ohne dass ein Zug durchfährt und verursachen kilometerlange Staus!

    Für sämtliche Verkehrsteilnehmer und vor allem für uns Reitmehringer eine absolute Zumutung!

    An den Tunnel glaubt schon längst keiner mehr – also warum nicht endlich den bestehenden Bahnübergang wenigstens etwas erträglicher machen und modernisieren? Die Kosten im Vergleich zum Tunnel dürften minimal sein!

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    1. Der Zustand am Bahnübergang in Reitmehring ist eine absolute Katastrophe
      Züge die Richtung Rosenheim und Ebersberg aus den Bahnhof fahren stehen
      Im Bahnhof und fahren nicht weg obwohl die Schranken schon seit ca. 4 Minuten
      geschlossen sind
      Was ist das für eine Technik?, aus dem Jahre 1860?
      Das sind künstlich erzeugte Staus !

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      1. Vermutlich liegt der Gleiskontakt, der die Schranke schließt, vom Bahnübergang aus gesehen, hinter dem Bahnhof. Die Schranken schließen sich also, wenn der Zug in den Bahnhof einfährt. Dann hängts davon ab, wie lange die Passagiere zum Ein- und Aussteigen brauchen. Warum amn das nicht anders lösen kann (z. B. unterscheiden zwischen Zügen, die anhalten und solchen, die durchfahren), verstehe ich auch nicht.

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    2. Wir haben hier in Soyen an der Durchgangsstraße für Bahnverhältnisse „relativ neue“ Technik (Halbschranken, etwa 1994?). Die Anlage fällt auch jedes Mal aus, wenn mal ein Donner grummelt oder ein bissl stärkerer Wind weht…

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  3. Also ich glaub, das Problem gab es letzte Woche auch schon. Stand damals auch vorm Bahnübergang, als zuerst der erste Zug rüber fuhr… dann 4 Autos rüber, dann wieder Rot, dann der zweite Zug…. dann bin ich rüber, aber hab gesehen, dass der hinter mir stehen geblieben ist. (Normalerweise fahren ja keine 3 Züge nacheinander)… dann gesehen, dass die Schranke zur Hälfte runter ging, und beim Passieren des Bahnübergangs, dass auf der anderen Seite auch wieder auf Rot war.
    Wie es dann weiter ging, weiß ich nicht – weil ich glücklicherweise schon drüber war, aber das Problem besteht sicherlich nicht seit gestern!!!!!!!

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    1. Dafür könnte es auch eine andere Erklärung geben: die zwei Züge kurz nacheinander sind der Zug aus Rosenheim und der Zug aus Mühldorf, die zur vollen Stunde am Reitmehringer Bahnhof kreuzen. Der Münchner Zug kommt so ca. 10 Minuten vor der vollen Stunde an. Wenn also der Münchner Zug 10 Minuten Verspätung hat (soll ja vorkommen), dann kann es durchaus sein, dass die Schranke dreimal hintereinander schließt. Das ist für Autofahrer natürlich immer noch nervig, hätte aber nichts mit einem Problem an der Schrankenanlage zu tun.

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    2. Ja doch, planmäßig zwar nicht, aber es kommt immer wieder vor, wenn einer Verspätung hat. Um x.47 kommt der aus EBE, um x.00 von und nach RO, wobei die oft ein oder zwei Minuten zeitversetzt sind, so dass die Schranke gar nicht aufmacht und um x.08 geht noch einer Richtung EBE. Am Besten ist man drann, zwischen x.15 und x.45.

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  4. Petra Winkler

    Ich habe selbst beobachtet, dass mindestens! 40 bis 50 PKW und LKW sich durch die geschlossenen Schranken geschlängelt haben!! Soviel zur Sicherheit von Schranken am Bahnübergang. Wenn die Leute so unvernünftig sind, helfen keinerlei Sicherheitsmaßnahmen.
    Außerdem finde ich es eine Frechheit, wie manche (LKW)-Fahrer mit grenzenlosem Hupkonzert innerhalb der geschlossenen Ortschaft ihrem Ärger Luft gemacht haben. Wir Anwohner sind genug genervt. Wir brauchen keine solchen Verkehrsrowdies vor unserer Haustür.

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  5. Gaberseependler

    @Petra
    Na dann such dir doch deine 6-7 Nachbarn, die gegen die Tunnellösung gestimmt haben.

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    1. Anlässlich welcher Abstimmung hätten diese Nachbarn denn gegen einen Tunnel gestimmt?

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