Noch keine offizielle Absage

„Wasserburg leuchtet“ findet aber sehr wahrscheinlich heuer nicht statt 

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Seit gestern ist es offiziell: Bis Ende Oktober bleiben in Bayern Großveranstaltungen verboten. Damit ist für Urs Hasler, Organisator von „Wasserburg leuchtet“, das Schauspiel eigentlich gelaufen. Ein ganz klein wenig Hoffnung bleibt allerdings.„Vielleicht ändert sich die Situation ja noch“, hofft Hasler, weshalb er mit einer offiziellen Absage wartet., „noch planen wir.“

Im Grunde sei es aber schon vorbei, macht sich der der Veranstalter keine Illusionen. Zwar habe es Überlegungen gegeben, das Licht-Spektakel, das sonst Mitte September stattgefunden hätte, nach hinten zu verschieben. „Aber wenn man bedenkt, dass es dann Nachts eher kalt und nass werden kann und die Besucher ausbleiben, ist das auch keine Option“, so Hasler. Denn weil „Wasserburg leuchtet“ rund 50.000 Euro kostet, ist er auf eine  Mindestzahl an Gästen angewiesen. Auch eine Mundschutz- und Abstandsregelung würde wohl dazu führen, dass weniger Zuschauer kommen.

„Und selbst, wenn wir es durchführen – was ist, wenn doch was passiert“, betont Urs Hasler, „ich möchte dann meinen Kopf nicht hinhalten.“

Bleibt also nur das winzige Prinzip Hoffnung…

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5 Kommentare zu “Noch keine offizielle Absage

  1. Nachdem ja bis jetzt alles abgesagt wurde, statt dass man mal abwartet, wie die Situation in ein paar Wochen ist….

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  2. Ich weiß ja nicht was an einem Veranstaltungsverbot so schwer zu verstehen ist. Als Veranstalter sollte man mit guten Beispiel voraus gehen und einer zweiten Welle vorbeugen.

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    1. Ja, die berühmte zweite Welle, die seit Wochen nach jeder Lockerung vorausgesagt wurde.

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      1. Der war gut……..Sir Eisen……

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  3. Es wäre einfach an der Zeit unser Wirtschaftssystem umzustellen und und hin zu einer Solidargemeinschaft mit genossenschaftlichen Wirtschaften zu entwickeln. Dann könnte man erstens alle Branchen auffangen die gerade Bankrott gehen und zum anderen eine Gesundheitsversorgung aufbauen welche nicht unter jeder Welle sofort wieder an ihre Grenzen kommt.

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