„NINA“ wird gut angenommen

Bei Warn-App jetzt schon mehr als 19.000 Abos für den Landkreis registriert

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Die Warn-App „NINA“ wird im Landkreis Rosenheim gut angenommen. Im Oktober wurden mehr als 19.000 Abos für den Landkreis registriert. Mit der kostenlosen App können sich die Bürgerinnen und Bürger über drohende Gefahren informieren. Das können Großbrände, austretende Gefahrenstoffe oder auch Abkochgebote beim Trinkwasser sein …

Die im Sommer 2018 auch im Landkreis Rosenheim eingeführte Warn-App „NINA“ wird gut angenommen. Laut aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe waren im Oktober mehr als 19.000 „Abos“ für den Landkreis Rosenheim registriert. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zu August 2018 fast verdoppelt.

Die Verantwortlichen im Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim hoffen, dass sich weitere Nutzer die Smartphone-App herunterladen.

Nur je fünf Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt sowie der Integrierten Leitstelle Rosenheim können Warnmeldungen einstellen.

Damit ist „NINA“ eine seriöse Informationsquelle, wenn es um drohende Gefahren im Heimatort oder der Region geht. Das können Großbrände, austretende Gefahrenstoffe, lokale Hochwasserinformationen oder auch Abkochgebote beim Trinkwasser sein. Seit Inbetriebnahme der App für den Landkreis Rosenheim wurden 25 Meldungen eingestellt.

Nach dem Herunterladen von „NINA“ kann jeder Nutzer festlegen, für welche Gemeinden er Warnmeldungen bekommen möchte. Im Juli 2018 hat sich der Landkreis Rosenheim im „Modularen Warnsystem“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe angemeldet. Dazu gehört auch die Warnapp.

„NINA“ ist die Abkürzung für Notfall-Informations- und Nachrichten-App.

Foto/Logo: Bundesamt für Katastrophenschutz

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