Nigerianer wehrte sich

Soyen: Für die Fahrt ins Krankenhaus von der Polizei gefesselt

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Am gestrigen Samstagnachmittag wurde der Rettungsdienst in die Asylbewerber-Unterkunft nach Soyen gerufen. Der Grund war ein Nigerianer, der – laut Polizei – nach Alkohol- und Drogenkonsum desorientiert war und ärztlicher Hilfe bedurfte. Der Mann sollte mit Hilfe der alarmierten Wasserburger Polizei in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Nigerianer habe sich jedoch gewehrt, so dass er von den Polizisten zu Boden gebracht worden sei und gefesselt werden musste, sagen die Beamten.

Der Mann müsse nun mit einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

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37 Gedanken zu „Nigerianer wehrte sich

  1. dofrogimischo

    Ja, wenn er ned wui, dann lassts nan doch.

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    1. Nein, man sollte ihn nicht einfach „lassen“. In dem Zustand kann er nicht nur sich, sondern auch andere gefährden.

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      1. dofrogimischo

        Ah so gefährlich is der oiso? Und wos hod der „Gefährder“ dann do verlohrn?
        Wenn der nix anders ko ausser sauffen und kiffen, muas der hoid hoam geh.

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    2. Wenn jeder so rummacht, dann armes Deutschland. Alkohol und Drogen? Und solche Leute wollen Asyl! Jeder macht was er will, BRD zahlt ja alles!!!

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      1. Reiches Deutschland! Darauf eine Mass!

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  2. Geht’s bei denen eigentlich noch? Die kommen zu uns,wollen Asyl und führen sich so auf!!!

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    1. Warum „die“ im Artikel lese ich von nur einem Landsmann oder fahren „die Deutschen“ nach Thailand um da einen Sex Urlaub zu verbringen?
      Ein bisschen Differenzierung wäre angebracht.

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      1. Wenn ein deutscher nach Thailand fährt hat er ein Visum und bringt Geld mit. Wenn das Visum abläuft geht er wieder heim.

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      2. Wer in Thailand mit auch noch so geringen Mengen Drogen erwischt wird, oder Straftaten unter Drogeneinfluss begeht, wird sehr sehr lange eingesperrt, wenn man Glück hat.
        Ansonsten wird in diesen Fällen die Todesstrafe vollstreckt.

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        1. Super Argument

          Und, ist das jetzt nachahmenswert?

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  3. „Der Mann müsse nun mit einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.“
    Achso und der Konsum von Drogen is quasi kein Problem (Straftat).
    Armes Deutschland

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    1. Nein, der Konsum von Drogen ist in Deutschland keine Straftat nur der Besitz und Handel.

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      1. Wenn SIE Nigerianer sind, fress ich den Besen einer Asyluntekunft.
        So gut Deutsch wie sie schreiben, können die nicht mal sprechen.

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        1. Ich glaube ja, dass auch Mitmenschen aus Nigeria deutsch lernen können…

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          1. lernen könnten – Gott segne den Imperativ

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          2. „Könnten“ ist der *Konjunktiv* von „können“. Was hat der Imperativ (die Befehlsform) hiermit zu tun?

            Mein Kommentar bezog sich auf Ihre offensichtlichen Zweifel, dass ein Mensch aus Nigeria deutsch lernen kann. Auch dort gibt es (wie bei uns) Zivilisation und Bildung.

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  4. Doitscher Michel

    Mich zerreißt’s grad wegen den „armes Deutschland“-Kommentaren, lasst euch doch mal ne andere Phrase einfallen 😂😂

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    1. Danke, Michel (dasselbe dachte ich auch)!

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  5. Jemand hat Mist gebaut, die Polizei hat es geregelt. Alles geht also seinen geordneten Weg. Man könnte mal auflisten, wieviele im Landkreis monatlich wegen Trunkenheit am Steuer belangt werden, die willentlich und wissentlich sich und andere gefährden.

    Komisch nur, dass sich dann die Kommentare in Grenzen halten oder fahren einfach nur die falschen Nationalitäten betrunken Auto?

    Immerhin halten die sich auch nicht an die Regeln und müssten es eigentlich besser wissen, sofern hier aufgewachsen.

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    1. dofrogimischo

      De zoin eanan Schnaps selba – da Nigerianer griagt den VO UNS ZOID
      Und miass ma uns echt no de Säufer aus de andan Länder her ziang, wo ma selba scho gnua ham?

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  6. Nachdenklicher

    Es ist schon wirklich traurig, wie unsere Gastfreundschaft ausgenutzt wird.
    Und Nigerianer: Es mag sein, dass Sie HIER von nur EINEM lesen, was jedoch nicht heißt, dass es keine weiteren gibt.

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  7. Bedauerlich – in drei von fünf Kommentaren ist ausschließlich Polemik zu lesen, ohne dass das Problem grundlegend behandelt wird.

    Man will sich hier scheinbar nicht die Mühe machen, mögliche Hintergründe zu erläutern, warum der Mann aus Nigeria zu Alkohol und Drogen gegriffen hat, wie?
    Perspektivlosigkeit, Leben auf engstem Raum in einer Asylunterkunft, getrennt von Frau und Kind, welche womöglich noch in der Heimat sind – der Gefahr durch Boko Haram ausgesetzt …?

    Vielleicht hat er die Drogen und den Alkohol aber auch nur aus Langeweile konsumiert, die Wirkung unterschätzt und aus Frustration heraus sich gegen die Beamten gewehrt (wohl sicher ein Vorgang, der ausschließlich in Asylunterkünften vonstatten geht)?

    Viele hier meinen über Menschen, die sie nicht näher kennen, urteilen zu müssen, weil sie es angeblich besser wissen. Stellen Mutmaßungen an, ohne sich dabei für die Hintergründe zu interessieren.

    Das Einzige, wofür sich hier viele scheinbar interessieren, sind ihre Parolen, ihr Schubladendenken und die Verbreitung von falschen Annahmen, ohne vorher deren Richtigkeit zu überprüfen (-> laut BeFa soll der Konsum illegaler Drogen eine Straftat darstellen, soso…).

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    1. Nachdenklicher

      Liebe Maure,
      mal ganz ohne „Polemik“:
      Können Sie nicht auch nur ansatzweise den gewissen Ärger der Menschen beschleicht, wenn sie solche Nachrichten lesen, verstehen?
      Diese Leute kommen hier her, genießen unsere Gastfreundschaft, bekommen kostenlose Unterkunft und Versorgung (z.B. medizinische) und dann verursachen Menschen, wie der im Artikel erwähnte, Einsätze, die auch für die Polizisten „kritisch“ enden könnten.

      Zu Ihren Fragen, warum er zu Alkohol und Drogen greifen könnte:
      Perspektivlosigkeit: Ich habe diese Menschen in Praktikas erlebt, mehrere, NICHT nur einen. Dort hätten sie eine Perspektive gehabt. Sie haben, konnten oder wollten diese nicht nutzen.
      Leben auf engstem Raum: Diese Menschen wurden von niemandem dazu gezwungen hier her zu kommen. Sie haben sich das selbst ausgesucht und können nicht erwarten, dass man ihnen hier sofort ein 100qm Haus zur Verfügung stellt.
      Getrennt von Frau und Kind: Diese Menschen haben ihre Familien freiwillige und ohne Zwang verlassen. Warum sind sie nicht dort geblieben, FALLS es überhaupt Frau und Familie gibt. Nigeria ist riesig und es wird nur ein kleiner Teil von Boko Haram terrorisiert. Desweiteren gibt es in Afrika sehr viele Länder (Kenia, Süd Afrika z.B.) in denen sogar Urlaub gemacht wird, die also sicher sind. Der Weg für den Nigerianer wäre dorthin auch nicht so weit gewesen. Er wurde nie gezwungen seinen Kontinent zu verlassen.
      Langeweile: Siehe oben Perspektivlosigkeit. Ich hatte den Eindruck die hatten keine Lust dazu. Und Beschäftigung gäbe es wahrlich genug, sehe ich mir z.B. den Garten der alten Ziegenkäserei an. Seit über einem Jahr wohnen die dort, aufräumen, mal zusammen kehren, Rasenmähen, Büsche schneiden, vielleicht ein paar Beete anlegen, vielleicht das ganze etwas wohnlicher machen und einiges mehr würde mir einfallen – FEHLANZEIGE – wird alles vom „Hausmeister“ oder beauftragten Gartenfirmen gemacht.

      Die tun den lieben langen Tag lang gar nichts, Langeweile ist also oft selbst gewählt und selbst gemacht.
      Frustration: Entsteht sehr oft, wenn man den „Arsch“ selbst nicht hoch kriegt und dadurch Neid entsteht. Frust ist ganz eng mit Neid verbunden.
      Und mal davon abgesehen, dass der Konsum illegaler Drogen nicht strafbar ist, so ist er doch wohl alles andere als gesund.
      Mit freundlichen Grüßen

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      1. @Nachdenklicher
        einige Ihrer Argumente sind ohne jegliches Nachdenken hingeschrieben.

        1) „Perspektivlosigkeit”: da folgern sie von Leuten, die eine Perspektive haben (Praktikum ergattert) auf alle anderen, die kein Praktikum erhalten und zur Trübsal gezwungen werden. Im Artikel „Nigerianer wehrte sich” steht nichts von einem Praktikum.

        2) „Leben auf engstem Raum: Diese Menschen wurden von niemandem dazu gezwungen hier her zu kommen.” Wieder falsch. Viele wurden gezwungen (Krieg, Hunger, …). Ob das auf dem im Artikel genannten Nigerianer zutrifft, weiß ich nicht. Keine Mutmaßungen meinerseits.

        3) „können nicht erwarten, dass man ihnen hier sofort ein 100qm Haus zur Verfügung stellt”.
        So weit ich weiß, erwartet dies niemand. Aber man kann Flüchtlinge arbeiten lassen, damit sie niemand zur Last fallen. Man kann sie zu Verwandten ziehen lassen, damit sie hier nicht eine Unterkunft der Kommune belegen. Das alles wird nicht gemacht, um die Ressentiments in der Bevölkerung zu schüren.

        4) „Getrennt von Frau und Kind: Diese Menschen haben ihre Familien freiwillige und ohne Zwang verlassen.” Oftmals wieder falsch, siehe 2).

        5) „in denen sogar Urlaub gemacht wird, die also sicher sind”.
        Unzulässige Folgerung. In nahezu jedem Land der Erde wird Urlaub gemacht. Daraus zu folgern, das Land sei sicher, ist abwegig.

        6) Das Argument mit „Kenia, Süd Afrika z.B.” ist schäbig. Wenn ein Hilfesuchender zu mir kommt und von einem – sagen wir – schweren Unfall berichtet, fange ich keine Diskussion darüber an, warum er nicht zwei Häuser weiter vorne geklingelt habe.

        6) Ob es von der Heimat des Nigerianers nach Deutschland weiter ist, als nach Südafrika, weiß ich nicht. Keine Mutmaßungen meinerseits. Ich weiß allerdings nicht nur – wie Sie – dass Nigeria riesig ist, sondern auch, dass Afrika noch riesiger ist und das riesige Nigeria etwa in der Mitte zwischen Südafrika und Deutschland liegt. Fahrstrecke (nicht Luftlinie) Kano, Nigeria, nach München 5.713 km; Kano nach Kapstadt 7.352 km.

        Gerd Müllers Bonmot „„Wenn’st denkst, ist’s eh zu spät” gilt vielleicht (!) für Fussball, keinesfalls für eine Diskussion.

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        1. Nachdenklicher

          Sehr geehrter Herr Huber,
          1. ich folgere ÜBERHAUPT NICHT auf ALLE. Mir erschließt sich nicht, wo das in meinem Kommentar steht. Ich spreche von denen, die ich persönlich erlebt habe. Meine Antwort war auch nicht auf den Artikel bezogen, sondern auf die Aussage von Maure, dass diese Menschen keine Perspektive hätten.
          2. Mir wäre nicht bekannt, dass in Nigeria Krieg ist. Wenn sich die Religionsgemeinschaften untereinander bekämpfen, sollte man DORT etwas ändern.
          3. Doch, die erwarten das. Siehe große Demonstration von afrikanischen „Asylbewerbern“ in Deggendorf. Lautstarke Forderungen, aber keine Angebote von den „Asylbewerbern“
          4. Welcher verantwortungsbewußte Ehemann, Vater, Sohn, lässt seine Frau, Kinder, Eltern einfach so zurück? Und auch da gibt es Aussagen und Interviews, die klar die Verantwortungslosigkeit von so manchem dieser jungen Männer belegt.
          5. Was heißt unzulässige Folgerung? Kann eine Folgerung unzulässig sein?
          6. Das Argument mit dem Unfall hinkt aber sowas von. Wenn ich einen Unfall habe und Hilfe brauche, renne ich nicht die ganze Straße entlang, sondern KLINGEL so SCHNELL wie MÖGLICH beim NÄHESTEN HAUS und nicht beim letzten in der Straße. Mal drüber nachdenken, welche Beispiele Sie hier anführen.
          6 a). Ich bleibe dabei, keiner hat diesen Mann dazu gezwungen seinen Kontinent zu verlassen. Afrika ist riesig, dort gibt es genug Platz. Diese Menschen fliehen nicht vor Krieg oder Verfolgung. Sie erwarten bei uns das Paradies. Dass man(n) für ein gutes Leben jedoch etwas tun muss, das erwarten sie nicht und genau dadurch entsteht dieser Frust.
          Und ich bleibe hier SACHLICH, ohne Beleidigungen, ohne Tritte unter die Gürtellinie und ohne Sie zu diffamieren. Das gleiche erwarte ich von einem ernstzunehmenden Diskussionspartner.
          Mit freundlichen Grüßen

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          1. @Nachdenklicher
            „ich folgere ÜBERHAUPT NICHT auf ALLE.”
            Dann war Ihr Einwand „Ich habe diese Menschen in Praktikas erlebt, mehrere, NICHT nur einen. …” kein Argument, sondern ein Erlebnisbericht. Was kann dieser Erlebnisbericht zur Aussage, dass (andere) Menschen keine Perspektive haben, beitragen?
            „Mir wäre nicht bekannt, dass in Nigeria Krieg ist”.
            Habe ich auch nirgends behauptet.
            „Was heißt unzulässige Folgerung? Kann eine Folgerung unzulässig sein?”
            Wenn aus den Prämissen die Konklusion nicht folgt, ist der Schluß unzulässig. Standardbeispiel der Aussagenlogik:
            (1) Alle Menschen sind sterblich
            (2) Sokrates ist ein Mensch
            Daraus folgt: (3) Sokrates ist weise.
            Diese Folgerung ist unzulässig.
            Ebenso:
            (1) Es gibt in Afrika Länder, in denen Urlaub gemacht wird.
            Also (2) Diese Länder sind sicher.
            Diese Folgerung ist unzulässig.
            Auf Ihr weiteres Beharren, dass diese Menschen (welche meinen Sie?) nicht vor Krieg oder Verfolgung fliehen, gehe ich nicht ein.
            „Sie erwarten bei uns das Paradies.” Nun ja, Horst Seehofer hat zu oft Bayern als Vorstufe zum Paradies gerühmt.
            Es freut mich, dass Sie auch weiter ohne Beleidigungen auskommen wollen. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

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      2. schlimmerfinger

        Ich frage mich, wie sich bei „Daumen-nach-unten“ Minus-Stimmen ergeben können.
        Wer hat da seine Finger drin?

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  8. Z`Rosenheim hams an bayrischen Taxifahrer – 60 Jahr oid – mit 4 Promille dawischt und dem wird nur für a paar Monat da Führerschein gnomma.
    Der hod sicher so einige mitgnomma mit seim Voirausch, do gibtz koa groaße Diskussion drüber – aber a Nigerianer, der bei der Festnahme ‚Nein‘ sogt, weil a Angst hod, wos eam bei da Polizei basiert, löst a riesige Diskussion aus.

    … is scho echt traurig, wiavui … do schreim in polemischer Form!

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  9. Herr Huber was muss noch passieren um Sie aufzuwecken? Armes Deutschland oder machen Sie sich nur wichtig?

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    1. @tschango
      1. Frage: Nichts, denn ich schlafe derzeit nicht.
      2. Frage: Allein in dieser Diskussion redeten bisher Sunny01, BeFa und tschango Deutschland arm. Ich halte dagegen: Deutschland ist reich an Kultur (ich zitiere beispielhaft: „Die Geschichte der europäischen klassischen Musik wird über weite Strecken von deutschen Komponisten geprägt”. Aus: Kultur Deutschlands
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kultur_Deutschlands ), Wissenschaften, wunderbarer Natur und mit dem Diridari stimmt es überwiegend auch. Da können es ein paar Kleingeister nicht arm schimpfen.

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      1. Nachdenklicher

        Sehr geehrter Herr Huber,
        Was hat Sokrates damit zu tun? Welchen Sinn soll die Aussage „Sokrates ist ein Mensch“ haben?
        Und auch die Antwort auf Tschango, kann ich leider nicht nachvollziehen.
        Ich glaube das ist mir doch alles zu hoch was sie schreiben. Meiner Ansicht nach alles völlig am Thema vorbei.
        Mit freundlichen Grüßen

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        1. Das mit Sokrates ist ein Standardbeispiel der Aussagenlogik (steht dabei)

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        2. @Nachdenklicher
          Sie selbst haben mich nachdrücklich (2 Fragen nahezu gleichen Inhalts) nach einer unzulässigen Folgerung gefragt. Darauf habe ich mit einem Beispiel geantwortet.
          Jetzt stellen Sie wieder Fragen, die immer weiter führen. Gerne beantworte ich Sie ihnen per Email: gavagai_AT_gmx.de
          Ich finde es unfair, wenn Sie durch Fragen vom Thema wegführen und dann monieren, dass das am Thema vorbei geht.
          Aber wie angeboten: den Sinn des Aussagesatzes „Sokrates ist ein Mensch“ erkläre ich gerne offline. Das kann aber auch jeder Nigerianer (um zum Thema zurück zu kommen), nach einigen Stunden Deutschunterricht.

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        3. @ Nachdenklicher
          Kann es sein, dass Ihnen Herr Huber aufzeigen wollte, dass man mit irgendwelchen Phrasen wie „armes Deutschland“ oder man müsse Leute hier „aufwecken“ und so pauschalen Aussagen wie „Flüchtlinge erwarten das Paradies“ keine ernsthafte Diskussion führen kann?

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      2. @Herbert Huber
        Was bring Kultur in Deutschland?ASYLANTEN für die wir(gesammte BRD) bezahlen!Sage nichts gegen Asylanten die sich auch an RICHTLINIEN UNSERES LANDES halten und sich wirklich einfügen wollen.

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        1. Lieber Sunny01,
          die Antwort auf Ihre Frage „Was bring Kultur in Deutschland?” würde jedes Internetforum sprengen.
          Allein die Musik bringt täglich volle Konzertsäle, die Literatur bringt die Leser zum Nachdenken, zum Lachen und Weinen, die Feste haben ihren festen Platz im Jahresablauf usw.
          Wenn Sie die Antwort wirklich interessiert, lesen sie doch mal „Kultur Deutschlands” https://de.wikipedia.org/wiki/Kultur_Deutschlands
          Da erhalten Sie schon mal eine Fülle von Anregungen, was die Kultur in Deutschland für uns selbst und den Rest der Welt bringt. Zu nahezu jedem Abschnitt finden Sie dort weiterführende Links, wie z.B. „Deutsche Küche” https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Küche
          Ich glaube, viele, die von deutscher Kultur reden oder an ihr herummäkeln oder eine einheitliche Leitkultur fordern, können eine Ballade von Brahms nicht von einer Ballade von Uhland unterscheiden.

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          1. @Herbert Huber
            Dann bring doch DU die Kultur den Asylanten bei,wenn du so speziel für diese Sache bist!

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