„Nie wieder Krieg”

Gedenken und Mahnung beim Volkstrauertag in Eiselfing

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Die Grundprinzipien eines festen Glaubens, Nächstenliebe und ein bewusst kritischer Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage prägten den heutigen Volkstrauertag in Eiselfing. Josef Niederlechner (Bildmitte) sprach als Vorsitzender der örtlichen Reservisten- und Kriegerkameradschaft vor dem Denkmal am Eiselfinger Friedhof.

Er verwies beispielhaft auf den seit Jahren andauernden Krieg in Syrien und damit zusammenhängende wirtschaftliche Interessen rund um die Ausbeutung von Erdöl. Deutschland tue gut daran, sich trotz massiver Versuche der Einflussnahme von außen nicht an derartigen militärischen Konflikten zu beteiligen. „Lasst uns vielmehr dafür beten, dass in unserem Land nach Jahrzehnten des Friedens nie wieder Krieg entsteht“, betonte Niederlechner.

Pfarrer Thomas Weiß ging in seiner Predigt auf die Bedeutung eines friedlichen Zusammenlebens ein, zu welchem jeder einzelne Mensch persönlich beitragen könne. Die Treue zu Gott und eine feste Verankerung im Glauben stellten hierfür im Alltag entscheidende Elemente dar.

GR

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