„Nichts unnötig anfassen”

Filialleiter Alex Kronast aus Pfaffing bittet Supermarktkunden um Mithilfe

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Sie machen derzeit einen Knochenjob, versorgen in der Krise die Bürger mit allem, was diesem zum Leben brauchen: Die Mitarbeiter in den Supermärkten und Drogerien. Alex Kronast aus Pfaffing ist Filialleiter im Lebensmitteleinzelhandel im Nachbarlandkreis Ebersberg und bittet darum, beim Einkauf ein paar wichtige Regeln einzuhalten, die dem Personal das Leben maßgeblich erleichtern können:

„Zum Eigenschutz und zum Schutz anderer Kunden sowie der fleißigen Mitarbeiter sollten alle Besucher eines Supermarktes folgende Dinge beherzigen”:

  • Haltet die Hygieneregeln ein (husten und niesen in den Ellenbogen)
  • Haltet zu anderen Kunden UND zu Mitarbeitern einen Mindestabstand von ein bis zwei Metern ein (auch an der Kasse und in der Kassenschlange!)
  • Fasst nichts unnötig an
  • Zahlt bitte mit Karte, am besten kontaktlos (in den meisten Fällen ist dann auch keine PIN-Eingabe nötig – falls doch, wird das Pin-Pad regelmäßig desinfiziert)

„Wir Mitarbeiter im Lebensmitteleinzelhandel machen unseren Job echt gerne, aber möchten in dieser ungewöhnlichen Situation auch ein bisschen Sicherheit bei der Arbeit.
Ich spreche hier stellvertretend für meine unzähligen Kollegen, die Tag für Tag ihr Bestes geben, dass alle versorgt werden.”

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4 Kommentare zu “„Nichts unnötig anfassen”

  1. MEINE Familie und Ich wollen Allen die in dieser Zeit an den Supermarktkassen sitzen, die Regale unermüdlich für uns einräumen herzlich danken!
    HERZLICHEN DANK NATÜRLICH AUCH AN ALLE BRUMMIFAHRER! DANKE.

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  2. Ist es hilfreich und schützend wenn man Einmalhandschuhe beim Einkauf und/oder beim Bezahlen trägt?

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  3. Es gibt noch viele andere, denen man gerade jetzt garnicht genug danken kann. Besonderen Dank an dieser Stelle allen Verkäuferinnen/Kassiererinnen in Lebensmittelgeschäften und Apotheken sowie Krankenpfleger/innen.

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  4. Ich persönlich danke jedem, der sich in irgendeiner Form sorgsam und damit hilfreich verhält – das wären dann so gut wie alle 🙂

    Für jene, denen es womöglich egal ist, könnte man empfehlen, probeweise in jenen Bereichen mitzuhelfen, die das System am Funktionieren halten.

    Es ist und wird mit Blick auf die nahe Zukunft essentiell sein, besonnen zu sein und ein bisschen stur das in sein Verhalten zu übertragen, was man sich wünscht.
    Wir können ein gigantisches Team sein, von dem wir stolz sein können, es zu haben.

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