Neues Café im Herzen der Altstadt

Schustergasse: Bauausschuss gibt grünes Licht für Umbau eines ehemaligen Ladens

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Was seit 2016 diskutiert wird, solle nun umgesetzt werden. Im Erdgeschoss des ehemaligen „Unifoto”-Ladens sollen ein Bäckereiverkauf mit Cafè sowie eine Wohneinheit eingerichtet werden. Der Bauausschuss diskutierte in der jüngsten Sitzung über die Fassadengestaltung und die Werbegestaltung zugunsten eines harmonischen Stadtbilds.

Neben der Errichtung eines Cafès und einer Wohneinheit sollen die drei bestehenden Wohnungen in dem Gebäude in der Schustergasse, Ecke Ledererzeile, renoviert werden. Zusätzlich sind ein Aufzug und eine Dachterasse geplant. Auch sind für das Cafè im Sommer Sitzgelegenheiten draußen vorgesehen.

Gegenstand des Antrags war ebenso die Errichtung von Werbeanlagen für das Cafè im Erdgeschoss. Hierbei gab vor allem Christian Stadler zu bedenken, dass der aktuelle Plan ordnungswidrig sei. Die Beklebungen der Fenster seien zu groß, das angedachte Nasenschild müsse verrückt werden und auch die Anzahl der Beleuchtungselemente für das Bäckerei-Logo solle verringert werden.

So wurde einstimmig beschlossen, das grundsätzliche Vorhaben zu unterstützen, jedoch die Fassaden- und Werbegestaltung auch in Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu überarbeiten.

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7 Kommentare zu “Neues Café im Herzen der Altstadt

  1. ENDLICH!
    Eine Bäckerei mit Café! Jipiie! Eine echte Marktlücke! Das hat Wasserburg noch gefehlt. Großartig!

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  2. Das finde ich echt toll, dass an dieser Stelle wieder was hinkommt …

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  3. Leute wenigstens müssen wir nicht verhungern, wir haben keine Bäckereien keine Cafes in der Stadt!🤣 Was mich interessiert kommt da echtes Handwerk rein oder wieder so ein Geschäft mit Aufbacksemmeln etc.?… Denn wenn i sowas will geh i zu Edeka, Aldi und Co.Leider vermute ich das es wieder so a industrieller Schmarn wird😥

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  4. Schön wäre es wenn es mal ein Kaffee werden würde in das man auch mit Kindern gut gehen kann!

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  5. Ned scho wieda a Café in Wasserburg. De Stadt besteht nur noch aus Döner, Pizza und Cafés. Schee langsam werds langweilig.

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  6. Und deswegen dürfen die aktuellen Mieter die Räumlichkeiten räumen… danke…

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  7. Da gebe ich dem Matthias recht, hauptsache die Bude steht nicht leer! Es gibt sicher noch andere Lösungen als den “Beck am Eck”. . .aber was? Wer von den “Naserümpfern” ist so kreativ, traut es sich zu und läßt sich was einfallen außer ein Büro für Versicherungen, Banken, Bausparkassen, Telefonshop usw. . . ???? In andere Läden geht doch kaum einer rein, der “neue” Kunde wünscht keinen direkten Kontakt zum Verkäufer und bestellt online. . . Und seinen Lebensunterhalt muß der Pächter ja auch davon bestreiten und ein bißchen mehr darfs auch sein, sonst braucht man sich ja nicht selbstständig machen für gleiches Geld, aber wesentlich mehr Stunden. . .
    Es steht doch jedem frei sich zu bewerben und einen Laden nach seinen Vorstellungen (natürlich unter Einhaltung aller gesetzlichen Auflagen) zu gestalten und führen. . .
    Also nicht jammern sondern handeln, dabei wünsche ich jedem viel Glück!

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