Neue Verfahren in der Urologie

Gesundheitsforum: RoMed-Experten informieren am Donnerstag in Rosenheim

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Die Urologische Klinik am RoMed-Klinikum Rosenheim bietet eine neue minimal-invasive Behandlungsmethode der gutartigen Prostatavergrößerung. Mit der sogenannten transurethralen Prostataadenomenukleation können durch die Harnröhre insbesondere auch sehr große Drüsen ohne Schnitt schonend operiert werden. Ein Infoabend findet am kommenden Donnerstag statt.

Die Klinik verfügt zudem über eine neue innovative Methode zum gezielten Nachweis von Prostatakrebs. Bei der sogenannten Fusionsbiopsie der Prostata können hochauflösende Bilder einer Kernspintomographie (MRT) mit dem Ultraschallbild der Prostata überlagert werden und so gezielt verdächtige Bereiche biopsiert werden. Damit kann die Entdeckung aggressiver Tumore deutlich verbessert werden.

Dennis Schaab, Koordinator des Prostatakarzinomzentrums erläutert die minimal-invasive Behandlung. Oberärztin Daniela Hubert aus der Radiologie klärt auf, was Kernspintomographie ist und wie sie funktioniert. Chefarzt Dr. Markus Wöhr präsentiert den Ablauf der Fusionsbiopsie.

Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 25. Januar, um 19 Uhr im Bildungszentrum St. Nikolaus (gegenüber Klinikum) in der Pettenkofer Straße 5 in Rosenheim statt.

 

Die Veranstaltung des Gesundheitsforums ist wie immer kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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