Nachts Radl auf mehrere Pkw geworfen

20-Jähriger richtet beim Autohaus Huber hohen Sachschaden an - Pflegerinnen halfen Polizei

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Reaktionsschnelle Mitarbeiterinnen eines Altenheimes in Wasserburg, das sich direkt gegenüber vom Autohaus Huber befindet: Sie aramrierten die Polizei, da sie beobachtet hatten, dass eine offensichtlich betrunkene Person gerade dabei war, einige Pkw der Firma Huber zu beschädigen – indem die Person ein Fahrrad auf die Autos warf! Nur durch die Hilfe der aufmerksamen Pflegerinnen konnte der Täter noch vor Ort gestellt werden. Der 20-Jährige …

… hat einen immensen Schaden angerichtet – wie hoch sei noch unbekannt, er sei aber nicht unerheblich, da unter den beschädigten Pkw auch Neuwagen seien, sagt die Polizei heute.

Zudem sei noch abzuklären, ob das Fahrrad dem Täter gehört – es war bei der Tat nämlich mit einem Kettenschloss abgesperrt. Auch das Fahrrad hat nach der missbräuchlichen Verwendung nur noch Schrottwert.

Nachdem die Beamten den Täter mit auf die Dienststelle nahmen und die erforderliche Sachbearbeitung erledigt war, durfte dieser in Begleitung seiner Mutter die Dienststelle verlassen.

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20 Gedanken zu „Nachts Radl auf mehrere Pkw geworfen

  1. Nanu, hat Frau Sommer noch gar nicht nach Hautfarbe, Bauchumfang, Schuhgröße und sonstigen Merkmalen … gefragt?

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    1. Reich an Geist

      Ist dieser Kommentar auch nur einen Hauch geistreicher?

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      1. Als was?

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    2. Carola Sommer

      Hallo M.W.
      Ihre Kindergarten-Kommentare sind einfach nur noch peinlich
      Mit freundlichen Grüßen
      Carola Sommer

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      1. Ich gebe Ihnen hinsichtlich der Kindergartenkommentare gerne recht, habe ich sie doch lediglich von Ihren peinlichen Kommentaren kopiert!

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  2. Der sollte alles selber zahlen, damit er sich in Zukunft ein anderes Hobby sucht, dieses Muttersöhnchen..

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  3. Frau Sommer, ihre Kommentare sind leider zu gefährlich um sie als peinlich bezeichnen zu können.

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    1. Carola Sommer

      Lieber Herr Winter,
      gefährlich ist der Fanatismus, mit dem hier gegen andere Meinungen vorgegangen wird.
      Siehe die postpubertären Kommentare von M.W….
      Mit freundlichen Grüßen
      Carola Sommer

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  4. Liebe Kommentatoren,
    wisst Ihr eigentlich wie unsachlich diese Beiträge sind in denen man sich gegenseitig angreift ohne wirklich den Kern der Sache zu treffen.
    Habt Ihr keine anderen Probleme ????

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  5. Hier hab ich bisher nur einen Kommentar zum Thema gefunden.Habt ihr nichts besseres zu tun als euch gegenseitig eins Draufzugeben.

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    1. Carola Sommer

      Liebe Anwohnerin, lieber Glaserl,
      bisher habe ich mit viel Geduld versucht, solche Kommentare zu ignorieren und glauben Sie mir, es geht mir genau so auf die Nerven, immer wieder diese dummen Anspielungen zu lesen.
      Jetzt habe ich aber keine Lust mehr, mich als „böses, altes von Hass zerfressenes Weib“ beschimpfen zu lassen, nur weil meine Meinung nicht der von M.W. entspricht.
      Ich meine, ich war immer sachlich, denn Beschimpfungen kamen von meiner Seite bisher nicht.
      Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich nun in die Offensive gehe.
      Mit freundlichen Grüßen
      Carola Sommer

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  6. In den Kommentaren offenbart sich das Problem des Landes. Die (selbsternannten) „besseren“ und „klügeren“ Menschen dieses Landes sind gar nicht soooo „gut“ und „klug“.

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  7. Dieser Kindergarten sollte in die Politik gehen. Dort wären sie wenigstens unter „ihresgleichen“.

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  8. Stoaner Weisse

    Schön zu lesen, dass es Frau Sommer trifft! Das bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
    So fühlen sich Muslime, Dunkelhäutige etc. – wenn sie ihre Kommentare lesen müssen.
    Also M.W. und andere Freunde dran bleiben 👍

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    1. Carola Sommer

      Liebe/r Stoaner Weisse,
      WAS trifft mich? Und wieso bitte sind SIE auf dem richtigen Weg? Ist IHR Weg der EINZIGE?
      Versuchen Sie doch wenigstens einmal, in eine SACHLICHE Diskussion einzusteigen.
      Ohne Angriffe, ohne Polemik und OHNE mir Dinge zu unterstellen, die ich nie geschrieben/behauptet habe.
      Mit freundlichen Grüßen
      Carola Sommer

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    2. Carola Sommer versuchte am 16. April 2017 mit viel Geduld, „solche Kommentare zu ignorieren” (gemeint sind Nachfragen nach Hautfarbe, usw.; siehe Kommentar M.W. ganz oben) und es ging ihr „auf die Nerven, immer wieder diese dummen Anspielungen zu lesen”. Carola Sommer stufte solche Kommentare am 15. April 2017 als peinliche Kindergarten-Kommentare ein.
      Gegen Gedächtnisschwächen diese Erinnerung an Carola Sommers eigenen peinlichen Kindergarten-Kommentar vom 22. März 2017: „Nun würde mich noch die Hautfarbe interessieren”. Nachzulesen auf https://www.wasserburger-stimme.de/schlagzeilen/ohne-t-shirt-und-pulli-mit-wut/2017/03/22/
      Ich freue mich, dass Frau Sommer ihre eigenen Kommentare inzwischen auf die Nerven gehen und sie sie peinlich findet.

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      1. Carola Sommer

        Hallo Herr Huber,
        ist es nicht so, dass der Deutsche Presserat in seiner Richtlinie 12.1 schreibt „… Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden …“ und sich hiermit auf Ethnie und Religionszugehörigkeit der Täter bezieht?
        Da fragt man sich dann schon, warum zur Ergreifung der Täter dieses nicht genannt wird, da ja so Fahnungserfolge schneller eintreten können.
        Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit und/oder sozialer Netzwerke zu groß wird, werden Fahnungsfotos, Fahnungsvideos veröffentlicht und leider stellt sich ja in den häufigsten (BETONUNG AUF HÄUFIG und NICHT ALLE) Fällen heraus, dass die Täter „nicht schon länger hier leben“.
        Mit freundlichen Grüßen
        Carola Sommer

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        1. Danke für die Replik, die allerdings mehrfach daneben liegt.
          Ich wies darauf hin, dass die Frage nach der Hautfarbe von M.W. von Ihnen als Kindergarten-Kommentar eingestuft wurde, obwohl Sie selbst im März die Frage auch gestellt hatten. Darüber sollten Sie nachdenken. Das hat mit dem Deutschen Presserat nichts zu tun.
          Nun zu dem von Ihnen angesprochenen zusätzlichen Sachverhalt. Der Presserat rät davon ab, Tätermerkmale zu nennen, die Vorurteile schüren könnten. Meines Erachtens völlig richtig. Nicht für die Tat relevante Merkmale (M.W. nennt noch Bauchumfang und Schuhgröße) haben in der Pressenotiz nichts zu suchen, „es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse” (Pressekodex). Wer trotzdem nach der Hautfarbe fragt, zeigt, dass ein Zusammenhang zwischen Tat und Hautfarbe unterstellt oder vermutet wird. Das ist rassistisch, oder wissenschaftlicher ausgedrückt: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
          M.W. verdeutlichte mit ihrer/seiner kurzen Persiflage zudem, dass man dann ebenso berechtigt bemängeln könnte, dass die Schuhgröße in der Presse normalerweise nicht genannt wird. Auch sie könnten den Fahnungserfolg erhöhen. Dafür gibt es keinen „Druck der Öffentlichkeit und/oder sozialer Netzwerke”, weil es so wenige Schuhgrößen-Rassisten gibt, was man leider für Hautfarbe und andere Minderheiten nicht sagen kann.

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          1. Carola Sommer

            Herr Huber,
            vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
            Es war ja nicht nur M.W, der nur mit Polemik antwortet. Er ist halt nur der „übergriffigste“. „Alte, böse von Hass zerfessene Frau“, werte ich nunmal nicht als Kompliment.
            Ich sehe hier schon einen Zusammenhang und ich denke auch, dass bei einigen Fällen (siehe „Treppentreter“ oder „Bahngleisschubser“) ein wesentlich SCHNELLERER Aufklärungserfolg dieser Straftaten gegeben wäre, würde die ermittelnde Stelle, SOFORT eine GENAUE Täterbeschreibung und/oder Fahndungsfotos, in/auf denen die jeweilige ethnische Zugehörigkeit dann zwangsläufig zu sehen ist, veröffentlichen. Meines Wissens dauerte es allen voran bei dem Fall, bei dem eine junge Frau von 4 „Männern“ die Treppe hinunter getreten wurde, einige Monate, bis endlich öffentlich nach den Tätern gefahndet wurde. Das hier ÖFFENTLICHES INTERESSE bestand, dürfte unbestritten sein.
            Ich denke auch nicht, dass es rassistisch ist, wenn der Täter GENAU beschrieben wird. Bei einem deutschen Täter, tut sich die Presse ja auch keinen Zwang an.
            Täter ist nunmal einfach Täter und es sollte egal sein, woher dieser Täter kommt, also sollten meiner Meinung nach auch ALLE GLEICH behandelt werden.
            Mit freundlichen Grüßen
            Carola Sommer

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          2. „Ich denke auch nicht, dass es rassistisch ist, wenn der Täter GENAU beschrieben wird.”
            Richtig. Jedoch nur soweit es relevant ist. Wenn man Merkmale herausgreift und anfordert, die für Tat nicht relevant sind, wie beispielsweise Ethnie und Religionszugehörigkeit, ist das anders. Wer diese fordert, zeigt eine rassistische Einstellung. Viele merken nicht mehr, dass sie Rassisten sind. Man hört es an den beliebten Floskeln „Ich bin kein Ausländerfeind, aber …”, „Ich bin kein Antisemit, aber …”.
            Sie selbst offenbarten diese Einstellung wieder einmal: „Ich sehe hier schon einen Zusammenhang”. Ob jemand Katholik, Muslim, Mormone oder Adventist ist, ist meist für die Tat völlig egal.
            Die Forderung „also sollten meiner Meinung nach auch ALLE GLEICH behandelt werden” hatten wir schon mal in der Diskussion auf Wasserburger Stimme. Es ist lächerlich, wenn der Polizei– oder Pressebericht immer Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Bauchumfang, Schuhgröße, Krankenkassenzugehörigkeit usw. nennen soll, nur weil Rassisten ihre Vorurteile bestätigt sehen möchten und das mit der Forderung nach genauer Täterbeschreibung kaschieren.
            Es stimmt nicht, wie Sie behaupten, dass diese Merkmale bei deutschen Tätern genannt werden.
            „Täter ist nunmal einfach Täter und es sollte egal sein, woher dieser Täter kommt”. Richtig, deshalb interessiert es normalerweise nicht, ob ein „Treppentreter“ oder „Bahngleisschubser“ aus Wanne-Eickel oder Haiderabad kommt. Warum wollen Sie dann die Herkunft wissen?

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