Nachbar-Landkreis schließt „Grenzen”

Noch diese Woche will Miesbach so gegen Tagesausflügler reagieren

Der Landkreis Miesbach will seine Grenzen schon diese Woche für Tagesausflügler schließen. Die beliebte Ausflugsregion müsse nur noch ein paar juristische Hürden nehmen – zum Beispiel die Verordnung öffentlich bekanntmachen. Man hoffe aber, dass das sehr schnell gehen werde und im Laufe der Woche funktioniere, berichtet der Bayerische Rundfunk aktuell …

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6 Kommentare zu “Nachbar-Landkreis schließt „Grenzen”

  1. Und des nur, weil de Leid so unvernünftig san.
    Scho traurig, dass ma jetzt scho Landkreisgrenzen sperren muss.

    De Hoffnung, dass de Leut vernünftig werdn, kon ma – glab i – aufgebn.
    Sonst bräucht ma ja solche Aktionen ned.

    Naja, da Mensch ist hoid a Herdentier. Vielleicht entdeckt a jeder Mal sei Natur vor der Haustür.

    Für Großstädter sicher schwieriger. Aber selbst do find sich wos.

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    1. Bei Rücksichtslosigkeit und Egoismus kann und braucht man längst keinen Unterschied mehr zwischen Land- und Stadtbevölkerung machen! Und ja, es ist allgemein traurig, dass nun die Unvernunft einer Minderheit in der Bevölkerung wieder solche Maßnahmen erfordert.

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  2. Ich kann die Menschen aus den Städten gut verstehen.
    Wir habens doch alle gut…aber sitzen Sie mal im ?5 Stock, ohne Balkon, ohne Garten….. on Top im homeoffice und mit Kindern!!

    Welche Unvernunft von welcher Minderheit??
    Wenn der Skiliftbesitzer am Spitzingsee mir sagt “er wisse nicht, woher die Presse die Infos hat – bei ihm ist nicht überviel los”

    Mir erschließt sich keine Logik, dass es in Supermärkten keine Infektionen gibt… an der frischen Luft jedoch ist man hochansteckend??

    Vielleicht dürfen wir wieder selber mitdenken?!?

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    1. Nicht alle Münchner wohnen im 5. Stock…und es gibt auch rund um München Wald…Perlacher Forst…Forstenrieder Wald…und man könnte auch mal andere Gegenden entdecken,als immer nur in den Süden zu drängen. Ich bin auch ein Bergwanderer, verzichte darauf schon wochenlang. Angesichts der Blechlawinen und Menschenmassen möchte ich da lieber nicht mehr hin. Gehe in der nächsten Umgebung oder fahre mal in die Nachbargemeinde, überall findet man Wege, die man noch nicht kennt. Das die Menschen im Oberland angefressen sind, kann ich nachvollziehen….und die armen Müncher sind einfach überall…wenn sie wenigstens mit den Öffis in die Berge fahren würden. Wie wird sich das in der Zukunft auswirken?
      Es wird vieles eingeschränkt und verboten werden…

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  3. Wenn man verfolgt hat, wie Leute ihre Unvernunft und ihren grenzenlosen Egoismus rausbrüllten („ICH lass mir doch nichts verbieten“), war einem klar, daß die Maßnahmen noch stärker angezogen würden. Es ist zum Verzweifeln.

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    1. Die meisten Menschen sind egozentrische Lemminge, die die Gefährlichkeit unser aller Situation nicht begreifen, und die werden sich nur durch noch härtere Maßnahmen und Kontrollen bändigen lassen, da kein Hirn vom Himmel regnen wird (wobei: So viel Hirn gäbe es gar nicht).

      Ein totaler Lockdown ist ja schon im Gespräch, evtl. bis Ostern.
      Das wird wieder ein Geschrei + Gejammer geben.
      Es müsste wesentlich mehr Polizei geben, die kontrollieren können.

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