Nach 14 Jahren: Aus für die Schranne

Pächter schließen beliebtes Café im Wasserburger Rathaus - Stadt will neuen Betreiber suchen

image_pdfimage_print

14 Jahre lang war Monika Häuslmann in verschiedenen geschäftlichen Konstellationen Betreiberin des beliebten Wasserburger Cafés „Die Schranne” im Rathaus. Am gestrigen Ostermontag war jetzt der letzte Tag für Häuslmann und ihre drei Mitgesellschafterinnen. Die „Schranne” in der bisherigen Form ist Geschichte. Allerdings: „Wir werden uns natürlich auf die Suche nach einem Nachfolger begeben, hätten sogar schon eine Bewerbung”, sagt Bürgermeister Michael Kölbl. Zunächst müssten aber …

… mit den alten Betreibern noch einige vertragsrechtliche Details geklärt werden. Gespräche diesbezüglich stünden an. „Vorher können wir da von Seiten der Stadt jetzt nicht genau sagen, wie es weitergeht. Jedenfalls ist es in unserem Sinne, wenn die Gastronomie fortgeführt wird. Das ist ja unsere beste Lage in der Stadt.”

Man bedauere den Rückzug von Monika Häuslmann sehr. „Wir haben in den letzten 14 Jahren sehr gut und sehr unkompliziert zusammengearbeitet”, so Kölbl.

 

Mit großem Bedauern reagiert auch der Verein „Jazzinnitiative Wasserburg“ auf die Schließung. Die Konzertreihe „Jazz in der Schranne” war nicht nur ausgesprochen beliebt in der Stadt, sondern wartete auch immer wieder mit hervorragenden Musikern aus der ganzen Welt auf. Manfred Braun, Vorsitzender des Vereins: „Wir waren sehr überrascht über diese Entwicklung und finden es auch sehr schade. Ohne Monika Häuslmann und das engagierte Team von der Schranne wären die Jazzkonzerte gar nicht möglich gewesen. Wir und unsere Musiker waren immer gern gesehene Gäste in der Schranne und das war in der Atmosphäre bei den Konzerten deutlich zu spüren.”

Die Entscheidung, dass die Konzerte bis zur Sommerpause erstmal nicht stattfinden, sei allerdings schon vorher gefallen. „Angesichts der Corona-Situation hätte es keinen Sinn gemacht, Konzerte zu veranstalten. Und auch bei den nächsten Konzerten in Oktober und November bin ich eher skeptisch, dass sie noch stattfinden können. Wir halten uns jetzt aber mal alle Optionen offen. Wir sind ziemlich sicher, dass es weiterhin von der Jazzinnitiative Wasserburg veranstaltete Konzerte geben wird. Wenn nicht dieses Jahr, dann halt nächstes”, sagt Manfred Braun.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

43 Kommentare zu “Nach 14 Jahren: Aus für die Schranne

  1. Das ist ja sehr schade. Ich werde die Schranne in der bisherigen Form sehr vermissen. Hoffentlich wird es in der gewohnt guten Qualität und dem freundlichen Service bald weiter gehen. Das wird sicher schwer werden, da es bisher leider nichts vergleichbar „Besonderes“ in Wasserburg gibt.

    Antworten
  2. Altstadtbewohner

    Nummer eins, viele weitere werden leider folgen.

    Antworten
  3. Es ist in der Tat wirklich sehr schade. Was passiert denn mit noch vorhandenen Gutscheinen, die in letzter Zeit aufgrund Corona nicht eingelöst werden konnten?

    Antworten
  4. Oh nein, die einzige Möglichkeit in Wasserburg, sicher glutenfrei und gut zu essen.
    Ich hoffe sehr, dass ein möglicher Nachfolger oder andere Gaststätten glutenfreie Speisen anbieten.

    Antworten
    1. Glutenfrei, laktosefrei und ähnliches gibt es auch beim Huberwirt am Kellerberg. Backen Brot selber
      mit Getreide von der Draxmühle, Bio-Eiern etc.;
      Einfach mal (nach Corona) ausprobieren.

      Antworten
  5. @sara Genau, weil ein glutenfreies Essen das größte Problem daran ist!!! Es geht darum, dass anscheinend immer mehr Geschäfte in Wasserburg schließen und man sich hinterfragen sollte, warum das so ist. Und nicht, wo man als nächstes glutenfreies Essen herbekommt.

    Antworten
    1. Für jemanden mit entsprechender Unverträglichkeit ist das aber durchaus ein größeres Problem. Aber wenn Sie dagegen keine anderen Probleme haben, als dass andere Menschen die aus Ihrer Sicht falschen Probleme haben, anstatt Ihr persönliches Problembewusstsein uneingeschränkt zu teilen – dann scheint es Ihnen ja ganz gut zu gehen. Herzlichen Glückwunsch dazu!

      Antworten
    2. Naja, wenn man eine Autoimmunkrankheit hat , dann ist das sehr wohl ein Problem und wie soll ich bitte andere Gaststätten mit meinem Besuch und dortigem Verzehr unterstützen, wenn ich nichts essen kann? Ich würde sehr gerne mehr und öfter kleine Cafés oder Restaurants besuchen. Oder auch jetzt durch Bestellungen unterstützen – geht aber nicht. Also danke für die pampige Antwort! Ich wollte mit dem Kommentar nur darauf aufmerksam machen, dass andere vielleicht eine kontaminationsfreie Auswahl anbieten.

      Antworten
  6. Das trifft unsere ganze Familie sehr. Wir haben die Qualität in der Schranne sehr geschätzt – von der Marmelade, Aufstriche, Brot, kleine Snacks…., alles wirklich aus hochwertigen Zutaten, Bio oder regional, selbstgemacht.

    Etwas Vergleichbares findet man in unserer Umgebung nicht! Wir können nur hoffen, dass ein eventueller Nachfolger in genau dem Bewusstsein weitermacht. Aufbacksemmeln und Marmelade aus Eimern bekommt man an jeder Ecke!
    Wir wünschen der ganzen „Schrannenbelegschaft“ für die Zukunft alles Gute.

    Antworten
  7. Wir, vom Boulevard 10, bedauern es, eine so qualitätsbewusste Kollegin zu verlieren. Christine & Lutz 🌻

    Antworten
  8. Hoffentlich wird der Nachfolger kein “Auf-Bäcker” – davon gibt es in der Altstadt nämlich leider schon genug. Ich unterstütze echtes Backhandwerk sehr gerne, in dem ich dafür bewusst einen angemessenen Preis bezahle!

    Antworten
  9. Wir, vom Boulevard10, bedauern es, eine so qualitätsbewusste Kollegin zu verlieren.
    Christine & Lutz

    Antworten
  10. Sehr, sehr schade

    Antworten
  11. Sehr sehr schade…
    Wir fanden das Frühstück und die Backwaren sehr sehr gut
    Ich hoffe sehr, dass es kein Aufbackbäcker übernimmt und die Qualität weiterhin so toll bleibt

    Antworten
  12. Richard und Naomi Ostermeier

    Das macht uns sehr traurig. Wir waren regelmäßig an unserem Lieblingsplatz draußen an der Schranne . Allen netten Mitarbeiterinnen und dem Team wie Frau Häuslmann wünschen wir das Beste und Gesundheit für die Zukunft. Jeder Neuanfang ist auch eine Chance .

    Antworten
  13. Die Schließung der Schranne ist ein großer Verlust für die Stadt Wasserburg! Ein Cafe wie es selten noch welche gibt, die Produkte waren EINZIGARTIG! Kein Aufback-Bäcker, dafür Handarbeit und regional orientiert. Mehr Unterstützung seitens der Stadt Wasserburg wäre wünschenswert bzw. dringend angebracht gewesen! Wir wünschen Frau Häuslmann und Ihrem Team alles Gute für die Zukunft. Wir werden Sie und Ihre wunderbaren Produkte alle sehr vermissen…

    Antworten
    1. Langjährger Stammgast der Schranne

      Ja, hier mache ich auch der Stadt einen Vorwurf. Da hat es doch immer wieder an der Unterstützung innovativer Ideen einer extrem motivierten und engagierten Pächterin gehapert.
      Ohne alternative Konzepte können sicherlich viele Wirte auf Dauer nicht überleben. Noch schlimmer, wenn die Stadt der Hausherr ist und frische Ideen nicht ausreichend unterstützt. So entsteht jetzt eine Lücke für Jung und Alt, für Liebhaber der nachhaltigen und regionalen Küche und ganz besonders der herzlichen Gastfreundschaft von Monika Häuslmann und ihrem Team.
      Auch werden wir die Schranne schmerzlich vermissen in Sachen Musikkultur von Jazz bis Electro. Mal sehen, wie glücklich die Stadt mit einem Nachfolger ist, wer auch immer es sein mag.

      Antworten
      1. Na, das ist ja die Hauptsache, wenn schon mal die Schuldfrage geklärt ist. Und jetzt bitte mal konkret für alle, die anscheinend nicht über so viel Insiderwissen verfügen wie Sie: welche innovativen Ideen hätten in welcher konkreten Form von der Stadt unterstützt werden sollen? In welcher Form wurden die Bitten um Unterstützung an die Stadt herangetragen und wer hat namens der Stadt diese Unterstützung mit welcher Begründung verweigert?

        Antworten
        1. Applaus ! Bin ich froh, dass es Stadträte gibt, die unfallfrei geradeaus denken können und die richtigen Fragen stellen! “Langjährige Stammgäste”, die nicht mal ihren Namen nennen, dürfen sich gerne ein Beispiel nehmen.

          Antworten
  14. Sehr, sehr, sehr schade.
    Bestes Frühstück, beste Kuchen, beste Brotzeiten weit und breit.
    Wir werden alles sehr vermissen, natürlich auch den Jazz in der Schranne 🙁
    Ales Gute für die vier Betreiberinnen!

    Antworten
  15. Kommt nicht in den früheren Unifoto ein Aufbackbäcker? Mich wird er nicht sehen! Wer irgendeinen Ersatz in der Nähe weiß bitte hier mitteilen. Danke

    Antworten
    1. @Alb: in Zillham bei Schonstett gibt es das Finkennest … hier wird noch richtig Brot gebacken; alles regional und selbstgemacht 🙂 Nach Corona einfach mal vorbeischauen. Bis dahin: http://www.finkennest-shop.com LG

      Antworten
      1. Vielen Dank, dass hört sich schon mal ganz gut an. Den online shop brauch ich zwar nicht, ich kauf lieber auf Sicht und das Brot für den täglichen Bedarf backe ich schon lange selber. Mir fehlen die besonderen Sachen und das lecker Gebäck, dass man genießen konnte, ohne auf der Waage Spuren zu hinterlassen. Wirklich wie selbstgebacken. Da waren halt keine versteckten Fette und Zucker enthalten, die man sonst auch gerne in zertifiziertem Biogebäck finden kann. Aber man kann nichts machen, wenn die meisten Leute mit dem Geldbeutel statt mit dem Bauch und dem Hirn denken. Und @Bienchen – gute Lebensmittel sind eine Investition in die Gesundheit. Aber selber machen ist natürlich immer die bessere Alternative. Gesundheitstechnisch. Nicht Finanziell.

        Antworten
  16. Oh wie schade! Meine Familie und mich verbinden sehr viele und jahrelange schöne Erinnerungen an die Schranne.
    Egal, ob drinnen zum genussvollen besonderen Essen, draussen zum Kaffee oder zu einem Konzert – es war immer besonders.
    Besonders gut, besonders gesund, besonders freundlich.
    Danke für Ihre nachahmenswerten Bemühungen, diese Schließung hinterlässt erstmal eine Lücke.
    Eine Leere …
    Wir wünschen Frau Häuslmann und ihrem tollen Team das Beste für die Zukunft und bedanken uns für die schöne Zeit.
    Herzlichst, Fam. B. Fogl

    Antworten
    1. Betrifft uns nicht, da wir Brot und Kuchen seit langem selber backen und keine Lust auf überteuerte Produkte haben.

      Antworten
      1. Liebes Bienchen, es ehrt dich sehr, dass du dein Brot selber backst, doch die Aussage, dass die Produkte überteuert gewesen wären ist völlig falsch, im Gegenteil, die Produkte aus der Schranne, die mit einzigartigem Aufwand und hochwertigen Zutaten in Handarbeit hergestellt wurden, hätten eigentlich viel mehr kosten müssen, weil sie es WERT waren. Leider sind unsere Verbraucher nicht bereit adäquate Preise für gute Lebensmittel zu bezahlen! Die Konsequenz daraus und fehlende Unterstützung seitens der Stadt haben wir jetzt – einen leeren Stadtplatz. Ich hoffe, dass unsere Verantwortlichen der Stadt für eine gute Nachfolge sorgen.

        Antworten
        1. Es freut mich für sie, dass sie sich den Besuch solch eines Cafes leisten können. Wer aber nicht nur zu zweit, sondern mit der ganzen Familie unterwegs ist, der muss manchmal auch ein bisschen genauer in den Geldbeutel schauen. Nicht jeder ist ein Krösus. Desweiteren hängt das Überleben ja wahrlich nicht von Kaffee und Kuchen ab. Und jetzt der Stadt den schwarzen Peter in die Schuhe schieben zu wollen…Wieso hat es dann 14 Jahre lang funktioniert? Bitte nicht mit der Coronakrise kommen! Ich bin sicher, dass die Stadt schnell für adäquaten Ersatz sorgt und so der Marienplatz wieder mit Gästen gefüllt sein wird. Im Übrigen ist es eine völlig falsche Meinung, dass gute Qualität immer teuer sein muss.

          Antworten
          1. Recht host Bienchen ! Aber des kapiern vui ned daß ned jeder so guad eigsamt sei ko.

  17. Wieder ein Bienchen, dass wohl gar nicht merkt, dass Ausgangssperre ist…. Mach ich alles selber daheim.
    Na dann passt ja.
    Fuer alle Anderen, die gerne im Caféhaus, auf der Terrasse sitzen,riechen, schmecken, reden und vielleicht nur dumm schauen, ein Verlust an Lebensqualität in Wasserburg. Mögen wir eine ähnlich engagierte und sympathische Nachfolgerin kriegen.
    Monika Häuslmann hat zweifellos eine anspruchsvolle Marke etabliert.
    Alles Gute!

    Antworten
  18. Da ist sicher bei den meisten Aussagen was dran. Es ist aber nicht sinnvoll, jetzt einen Schuldigen zu suchen. Fakt ist:es ist einfach schade, dass es die Schranne so nicht mehr gibt.

    Antworten
  19. Liebe Monika & Team
    Vielen Dank für die super Jahre in der Schranne!
    Vielen Dank für die Kinopremieren Feiern und Faschingsfeiern und Tanzbude Elektra und Geburtstagsfeiern die wie bei Dir machen durften – Vielen Dank – !!!!
    Und vielen Dank für deinen Wasserburger Dreispitz – hat immer super bei Stress geholfen!
    Liebe Grüße
    Rainer Gottwald & Kino Utopia

    Antworten
  20. Und was wird mit den Gutscheinen? Wo gibts das Geld zurück?

    Antworten
    1. GELD sollte in diesen außergewöhnlichen Tagen und Wochen doch jetzt bitte NICHT die Hauptrolle spielen!

      Antworten
      1. Doch, wenn man bis zuletzt Guscheine verkauft hat obwohl man wohl wusste dass man das Geschäft schließt.
        Und warum hat man die Schließung nicht angekündigt damit die Kunden ihr Geld zurückbekommen?
        Somit ist für mich das Kaufen von Gutscheinen in Wasserburg, zur Unterstützung unser lokalen Geschäfte, sinnlos geweorden.

        Antworten
        1. Ja das sehe ich auch so. Noch schnell etwas Geld in die Insolvenzmasse werfen würden die Unternehmen, die wir jetzt stärken sollen, auch nicht machen.

          Und @Gutschein-Heft: Was, wenn nicht Geld, spielt denn die Hauptrolle bei der Schließung eines Geschäftes?

          Antworten
        2. Bis zuletzt? Wann haben Sie denn Ihre Gutscheine gekauft? Die Schranne war m. W. seit Beginn der Beschränkungen geschlossen und hatte dann noch mal kurz am Osterwochenende geöffnet. Und wie können Sie sich sicher sein, dass man bereits vorher wusste, dass man endgültig schließen muss? Es sollte nun wirklich mittlerweile jeder mitbekommen haben, dass die momentane Situation ganz speziell für die Gastronomie extrem schwierig und dynamisch ist. Generell gilt: Gutscheine unterstützen die Betriebe in Wasserburg nur dann, wenn sie nicht sofort eingelöst werden, sondern erst dann, wenn der Umsatz wieder stabil ist. Sonst fehlt das Geld wieder in der Kasse. Ganz persönlich halte ich den Verlust eines Gutscheins angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation für viele Betriebe für verschmerzbar. Aber das ist meine rein persönliche Meinung.

          Antworten
          1. Unmittelbar vor Beginn der Beschränkung! Sie können ja gerne Ihr Geld in Gutscheine umwandeln in den Geschäften in Wasserburg – ohne zu wissen, ob diese in naher zukunft schließen werden.

            Es ging ja nicht um das sofort Einlösen! Nur so klamm und heimlich dicht machen, ist nun mal nicht sehr förderlich zur Situation. Meine Meinung.
            Es waren 10 Gutscheine.

          2. @Wasserburger: >Sie haben wohl genug Geld um solche Sprüche zu klopfen. Hier haben Mitbürger aus Wasserburg lediglich nachgefragt ob sie ihr Geld zurück bekommen.für eine Leistun die sie nie erhalttnn werden. Nicht jeder, und gerade in dieser Zeit hat Geld zu verschenken-ausgenommen Sie natürlich- , deshlab finde ich es unverschämt, Menschen so anzugehen. Wären Sie davon betroffen…heul heul heul!!!! Und wenn es Wasserburg nicht mehr nötig hat und auf kein Geld, ob Gutschei oder wie auch immer, dann verzichte ich auch gerne auf weitere einkäufe in Wasserburg.

            Melanie

        3. Ich schließe mich da Kai-Uwe an.
          Auch meine Gutscheine welche ich zu Ostern an meine Töchter und Enkel verschenkt habe
          sind jetzt auch verloren. Mit meiner schmalen Rente ist es auch nicht einfache zu verkraften.
          Und kein gutes Beispiel für Wasserburg. Ich kaufe jetzt auch keine Gutscheine mehr.

          Antworten
          1. Das ist natürlich jedem völlig freigestellt. Die Wasserburg-Gutscheine erfreuen sich allgemein großer Beliebtheit – da werden ein paar weniger Käufer, wie hier beschrieben, die positive Bilanz nicht beeinflussen können.

    2. @ Wasserburger ….. auch ich bin Sauer, dass so mit den Kunden umgegangen wird und ich finde deinen Kommentar hoffentlich nicht repräsentativ. Deiner Meinung nach ist es also egal, dass Menschen ihr Geld verlieren? Du muss ja ne dicke Geldbörse haben um alle Geschäfte in Wasserburg in dieser schwierigen Zeit vor dem Ruin zu schützen. Gerne wenn die die Kohle dafür hast. Aber es soll auch Menschen geben wie z.B Roswita die auf ihr Geld etwas achten muss. Ich war, zumindest bisher, immer einer der die Geschäfte in und um Wasserburg unterstützt, aber du hast mich nun eines besseren belehrt. Den Geschäften in Wasserburg geht es gut und ich muss mein Geld nicht, in welcher Form auch immer, nach Wasserburg tragen. Danke dafür. Die Geschäftsleute in Wasserbugr sind ja wohl auf meine paar Kröten nicht angewiesen.

      Antworten
  21. @Wasserburger: Ihr Kommentar spricht nicht für Sensibilität. Ich kann @Roswitha gut verstehen.
    Fair wäre es, wenn die ehem. Betreiber anbieten würden, den Kaufpreis für die Gutscheine zu erstatten.

    Antworten
  22. Kann doch auch sein, dass diese Gutscheine von den zukünftigen Betreibern akzeptiert werden.
    Das koennte die Stadtverwaltung doch regeln, sollten es die ehemaligen und zukünftigen Betreiber nicht hinkriegen.

    Antworten