Musik zu laut: Streit eskaliert

Junger Asylbewerber greift zum Küchenmesser - Festnahme am gestrigen Abend

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Mehrere Streifen der Polizei mussten gestern Abend gegen 20.20 Uhr zu einer  Asylbewerberunterkunft in Rosenheim ausrücken. Auch die Bereitschaftspolizei München, die aufgrund eines anderen Einsatzes zufällig in der Nähe war, eilte herbei: Ein 22-jähriger Asylbewerber war mit einem Mitarbeiter (37) eines Sicherheitsdienstes vor Ort plötzlich in Streit geraten. Der junge Mann hatte in seinem Zimmer offenbar zu laute Musik gehört, so dass sich die anderen Bewohner beim Sicherheitsdienst beschwert hatten.

Als der 22-Jährige angesprochen und gebeten wurde, die Musik leiser zu stellen, soll er ein Küchenmesser genommen und auf den Angestellten des Sicherheitsdienstes losgegangen sein.

Die weiteren Befragungen vor Ort ergaben, dass der Asylsuchende das Messer in der Hand hielt und laut Zeugen vor dem Bauch des Sicherheitsdienst-Mitarbeiters „herumgefuchtelt habe. Es kam zum Glück zu keinen Stichbewegungen oder gar Verletzungen, so die Polizei am heutigen Donnerstagvormittag.

Der junge Mann wurde in Gewahrsam genommen, gegen ihn wird nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

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7 Kommentare zu “Musik zu laut: Streit eskaliert

  1. …und hoffentlich sofort zurück mit ihm, da wo er her gekommen ist! Wenn er sich so asozial benimmt, braucht er kein Asyl in unserem Sozialstaat! Da holt man sich ja gewalttätige Menschen rein, für die man dann auch noch bezahlt??? Da stellen sich mir die Nackenhaare auf!

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  2. Jetzt fang doch ned wieder zum Hetzen an.

    Wie viele Deutsche schlagen sich die Köpfe ein oder bringen sich gegenseitig um?

    Er muss bestraft werden, das ist ganz klar. Aber immer nur hetzen bringt doch auch nichts.

    Jeder will in Frieden leben. Dann seid ein gutes Beispiel. Das ist nicht ok, was der junge Mann gemacht hat. Aber wer hetzt, lässt sich auch auf ein sehr niedriges Niveau ein.

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  3. Glaubst du,es kommt der Arbeitssame,Gesetzestreue,Steuerzahlende,Asylant zu uns.
    Gehe mal mit offenen Augen durch die Staßen.

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  4. Hallo Linda, jeder, der sich nicht gesetzeskonform verhält, soll bestraft werden, egal ob deutscher Staatsbürger oder nicht. Nur ist es leider oft so, dass man die Einheimischen härter bestraft, als Auswärtige, weil die ja so arm sind. Versuche doch du einmal, im Ausland so einen Terz zu veranstalten und warte ab, was man mit dir macht. Da wird dich niemand mit Samthandschuhen anfassen.

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  5. …jeder, der Gast in unserem Land ist und sich normal benimmt, ist herzlich willkommen. Was wir aber nicht brauchen, sind gewalttätige und zum Teil alkoholisierte, junge Männer, die nicht wissen, wohin mit ihrer überschüssigen Energie und dann randalieren. Ja, ich weiß, auch genügend Einheimische weisen diese Attribute auf. Leider verroht die ganze Gesellschaft immer mehr.

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  6. Ich habe ja gesagt, dass das alles andere als ok. ist. Er gehört bestraft, da gebe ich allen recht. Aber wenn es ein Deutscher gewesen wäre, würde keiner was schreiben, oder? Sicherlich brauchen wir nicht noch zusätzliche Randalierer, es reichen gewiss unsere eigenen. Täglich liest man, wie wir Deutschen ticken. Nur da schreibt keiner eine Hetze. Und dass unsere Gesellschaft verroht ist, haben sie vollkommen Recht. Es gibt bei uns solche und solche und bei den Ausländern auch. Vielleicht erfahren wir auch nie was davon, wie sich so mancher Deutsche im Ausland benimmt. Ich kann die ganze Hetzerei einfach nicht mehr haben.

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  7. @Linda, ich sehe keine Hetze darin, wenn jemand schreibt, gewalttätige Männer sollten wieder dahin, wo sie hergekommen sind und wo eher als in Deutschland selbst bei Kleinigkeiten ausgerastet und mit Messern rumgefuchtelt wird, weil man verbale Auseinandersetzungen weniger gewohnt ist.
    Ihr Satz “Jeder will in Frieden leben” entspricht leider nicht den Tatsachen.

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