Morgen gegen die Drittplatzierten

Basketball-Bundesliga in Wasserburg: Damen freuen sich auf den Herner TC

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Es geht Schlag auf Schlag in der Basketball-Bundesliga: Nach dem Sieg gegen Göttingen (wir berichteten) haben die Wasserburger Basketball-Damen am morgigen Samstag den Herner TC zu Gast für die nächste Begegnung in der heimischen Badria-Halle. Sprungwurf zum Spitzenspiel ist um 19 Uhr – Zweiter gegen Dritter.

Foto: Wohl nicht mit dabei sein wird Ashley Williams für den TSV Wasserburg – sie hat sich am Mittwoch am Fuß verletzt hat.

Auf die Fans wartet also ein richtiges Spitzenspiel der 1. Bundesliga. Der TSV steht vor dem 7. Spieltag mit fünf Siegen einen Rang vor den Gästen aus Nordrhein-Westfalen, die ebenso nur eine Niederlage auf dem Konto haben, bisher allerdings eine Partie weniger zu absolvieren hatten. Ganz oben in der DBBL-Tabelle rangiert der weiterhin ungeschlagene BC Marburg, auf Rang vier folgen mit bereits jeweils drei Niederlagen Keltern, Hannover und Freiburg.

Der letztjährige Meisterschaftsdritte Herne konnte sein Team aus der Vorsaison beinahe komplett zusammenhalten. So sind unter anderen die drei Niederländerinnen Loyce Bettonvil, Jill Bettonvil und Karin Kuijt sowie die 1,94 Meter große Australierin Natalie Burton, die Italienerin Beatrice Attura und die ehemalige deutsche Nationalspielerin Emina Karic weiterhin an Bord. Neu in Herne sind Laura Westerik (ebenfalls Niederlande), Jordan Frericks und Drew Sannes (beide USA).

Trainer Marek Piotrowski verteilt die Spielzeit auf neun bis zehn seiner Aktuerinnen relativ gleichmäßig und auch die Punkteverteilung ist sehr ausgeglichen. Lediglich Forward Frericks ragt heraus und zählt mit ihren 15,0 Punkten und 8,8 Rebounds pro Partie zu den Top Fünf der Liga in beiden Kategorien.

„Herne ist eine sehr starke und sehr gut eingespielte Mannschaft“, so Wasserburgs Head-Coach Sidney Parsons, die am Samstag ein hartes und umkämpftes Spiel erwartet: „Für uns ist es eine lange und anstrengende Woche, aber wir werden uns natürlich wie immer bestens auf den nächsten Gegner vorbereiten. Wir müssen unsere Rotation in der Verteidigung und unsere Kommunikation verbessern.“

son

 

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