Monsterstau in Richtung Süden

Lkw stehen zwei- und dreispurig bis zu 40 Kilometer auf A8 und Inntalautobahn

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Megastau in Richtung Süden: Rund um das Inntaldreieck staute sich heute der Verkehr auf der A8 München-Salzburg und der Inntalautobahn den ganzen Tag massiv. Zum Teil standen die Lkw zwei- und dreispurig auf bis zu 40 Kilometer. Gründe für den Stau gibt es gleich mehrere. Am gestrigen Dienstag war in Österreich und Italien Feiertag. An Mariä Empfängnis gilt in den Nachbarländern ein Fahrverbot. Sämtliche Parkplätze waren vollgeparkt. Dann geht’s auch noch am Brenner eng zu. Wegen starker Schneefälle gibt es massive Behinderungen. Und Österreich führt Dosierungsmaßnahmen auf der Inntalautobahn durch. Fotos: Georg Barth

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6 Kommentare zu “Monsterstau in Richtung Süden

  1. Servus,

    Wäre gut wenn Deutschland endlich mal versuchen würde mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen.
    Das Verschlafen vom Brennernordzulauf ist ein versagen der Politik der letzten fünfzehn Jahre.

    Grüße Benjamin

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  2. Anschauungsunterricht

    Besser als diese Bilder kann eigentlich nichts verdeutlichen welche Schwerlastlawine sich täglich durch das Inntal und über den Brenner ergießt. Dazu kommt, daß die Fahrer von ihren Arbeitgebern, gerade vor Feiertagen in Österreich und Italien, angehalten werden so nah wie nur irgend möglich an die Grenze zu kommen. Wohlweislich die Situation sehr wohl kennend. Parkraumnot? Kein Problem! Wie man auf den Bildern sehen kann.

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  3. Schön, dass die Österreicher keine anderen Probleme haben.
    Zur Zeit dürfte man doch IGL vernachlässigen können.

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  4. Wann lassen endlich unsere “Nachbarn” die absolut blödsinnigen “Dosierungsmaßnahmen”, die LKW werden ja deswegen auch nicht weniger, sie verbrennen nur sehr viel Geld auf der Straße! Die Waren in den LKW’s sind ja auch für die Österreicher…! Kann ich nicht verstehen.

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  5. Das wär doch mal was für den Herrn Scheuer: Ein Konzept zu entwickeln, das solche Situationen vermeidet. Aber ich denke, das bekommt er auch nicht auf die Reihe…

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  6. Was die Österreicher hier veranstalten ist die größte und sinnloseste Umweltverschmutzung aber leider auf deutscher Seite. Der Vorwand, dass die österreichischen Strassen für Notfälle freigehalten werden müssen ist nicht berechtigt. Mich wundert nur, dass die deutsche und EU Politik hier nicht entgegenhält. Der Aufwand für die Polizei und die Fahrer ist enorm. Reine Schikane mit der Ausrede für die Sicherheit. Hat man vergessen, dass der LKW systemrelevant für die Versorgung der Bevölkerung dringend notwendig ist, gerade in der jetzigen Corona Zeit. Kein Urlaub in Österreich

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