Mördersuche in Wasserburg

Theater Herwegh zeigt „Miss Poirot und die Leiche ohne Kopf"

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Der Wasserburg-Krimi „Miss Poirot und die Leiche ohne Kopf“ feiert am Sonntag, 2. Dezmeber, um 18.30 Uhr im Theatersaal Staudham Premiere. Das Theater Herwegh hat nach der über einjährigen Tournee mit „Miss Marple: Ein angekündigter Mord“ sowie dem in der Planung befindlichen  „Tod auf dem Nil“ einige Erfahrung mit Agatha Christie-Krimis.

Schon lange schwebte Leiter Jörg Herwegh eine skurrile deutsche Hobby-Detektivin vor, die sich nach ihren literarischen Vorbildern Miss Marple und Hercule Poirot „Miss Poirot“ nennt.

Da Regional-Krimis im Trend liegen, lag es auf der Hand, Miss Poirots ersten Fall in Wasserburg anzusiedeln.

Die Personen sind fiktiv, das Lebensgefühl der Kleinstadt Wasserburg nicht.

Hat sich Bürgermeister Stanzl verkalkuliert? Der einstmals berühmte Maler George Schafgerber lässt sich in Wasserburg nieder, für die baufällige und seit langem geschlossene Schnapsfabrik muss ein Plan her. Mit einem ständigen George-Schafgerber-Museum in der renovierten Schnapsfabrik hofft Stanzl ähnlich dem Buchheim-Museum der Phantasie in Bernried auf eine überregionale Reklame für Wasserburg und steten Besuch von finanzkräftigen Kunst-Interessierten.

Aber der eigenwillige George Schafgerber und vor allem sein Manager und Zwillingsbruder Gerd Schafgerber verscherzen es sich durch ihre Art mit vielen Wasserburgern. Kurz vor der Eröffnung werden die Streitereien in Wasserburg hitziger. Läuft das Projekt finanziell aus dem Ruder, kann George die zugesagten vielen neuen großformatigen Bilder rechtzeitig herstellen, werden die Wasserburger Künstler, die sich hintergangen fühlen, das Museum boykottieren? Die Aufregung weicht Entsetzen, als Georges geköpfte Leiche aus dem Inn gefischt wird.

Die Polizei steht vor einem Rätsel, aber die skurrile Miss Poirot, die schon einige Tage in Wasserburg weilt, macht ihrem Namen alle Ehre und schnüffelt herum. Sie fördert einige Geheimnisse ans Tageslicht und begibt sich in große Gefahr.
Die Besucher erwartet eine spannende Unterhaltung mit einer verwickelten Mördersuche und einer guten Portion augenzwinkernder Ironie.

Die Termine: Sonntag, 2. Dezember, 18.30 Uhr sowie Sonntag, 9. Dezember, 18.30 Uhr, Samstag, 15. Dezember, 20 Uhr, Sonntag, 16. Dezember, 18.30 Uhr, Sonntag, 23. Dezember, 18. 30 Uhr

Weitere Termine am 5./6., 19./20. und 27. Januar.

Es spielen Elisabeth Rass, Sepp Christandl, Brigitte Oberkandler, Kathrin Gerlsbeck, Andreas Faltermeier, Peter Fritsch, Sabine Bürstlinger, Heinz Warnemann, Chris Blunser, Helge Leuchs und Jörg Herwegh

 

Eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn besteht die Möglichkeit, an eingedeckten Tischen im Erdgeschoß ein Krimi-Menü zu genießen. Für die Menügäste (Dessert in der Theaterpause, Käseplatte nach dem Theater) werden Plätze im Theatersaal reserviert.

Reservierungen für dieses Menü nur über das Theaterbüro Herwegh (0174 / 97 96 191 oder  info@herwegh.info). Dort und in der Buchhandlung Fabula in der Ledererzeile 23 sind auch die Theaterkarten erhältlich.

 

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