Miteinander in Kontakt bleiben

In der Corona-Krise: Was macht eigentlich der Wasserburger Bach-Chor?

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Eigentlich hätte der Wasserburger Bach-ChorAnfang Mai das Konzertjahr 2020 mit dem Lobgesang von Felix Mendelssohn Bartholdy eröffnet. Eigentlich wäre das Konzert die erste Gemeinschaftsproduktion mit der Innphilharmonie Rosenheim gewesen. Eigentlich hätte der Wasserburger Bach-Chor damit zum ersten Mal in seiner Geschichte im KuKo in Rosenheim einen Auftritt gehabt.

Eigentlich sollte dieses besondere Konzert der Auftakt zum 35-jährigen Bestehen des Chores sein. Und jetzt ist für alle alles anders – auch für den Bach-Chor. Und keiner weiß, wie lange.

Obwohl die chorfreie Zeit auf unbestimmte Zeit ausgedehnt ist – rührt sich trotzdem manches hinter den Kulissen: Der Vorstand hält sich mit wichtigsten Informationen auf dem Laufenden. Die Chorleiterin Angelica Heder-Loosli motiviert die Chorsänger mit vielseitigen Angeboten zum Singen und miteinander in Kontakt bleiben.

Für Pläne „danach“ ist es noch zu früh. Das Mai-Konzert ist nun vorerst in den September verschoben, die Realisierung aber noch ungewiss.

So verschieden die Menschen, so verschieden sind auch ihre Strategien, mit der unerwarteten Situation umzugehen. Und auch die Aufgaben sind sehr unterschiedlich, aber alle vermissen die montäglichen Proben sehr.

„Daher hoffen wir alle, dass die Kultur bald wieder Einzug in unser Leben halten kann, einschließlich der Chorproben des Wasserburger Bach-Chores. Und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit unserem treuen Publikum an einem unserer Aufführungsorte. Wir sind sicher, der erste Auftritt nach der Corona-Pause wird für Publikum und Aufführende ein emotionaler Höhepunkt werden. Diese Gewissheit hilft uns, diese Zeit durch zu halten”, heißt es von der Vorstandschaft.

 

 

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