Mit Lkw an Brücke „hängengeblieben”

Gestern Nachmittag: Führerhaus krachte frontal gegen Brücke - Moldawier blieb unverletzt

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Ein Lkw-Fahrer (53) aus Moldawien befuhr am gestrigen Samstagnachmittag die Schlößlstraße mit seinem Sattelzug – von Rosenheim aus kommend in Richtung Großkarolinenfeld. Trotz mehrere Hinweisschilder, dass eine Bahnunterführung auf ihn zukomme und die Höhenangabe vorhanden war, ignorierte der Fahrer offenbar die Warnungen. Er fuhr mit dem Lkw durch die Unterführung und sein Führerhaus krachte frontal gegen die Brücke.

Der Fahrer kam zum Glück mit dem Schrecken davon.

Am Lkw entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro – er war nicht mehr fahrbereit, der Rahmen wurde durch den Aufprall massiv verzogen.

Der Sattelzug musste abgeschleppt werden.

Aufgrund der aktuell geltenden Allgemeinverfügung einer Ausgangsbeschränkung und dementsprechend wenig Werkehrsaufkommen kam es in diesem Bereich zu keinen Verkehrsbehinderungen.

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