Mit E-Bike gestürzt

Polizei: Frau (65) kommt mit dem Schrecken und leichteren Verletzungen davon

image_pdfimage_print

Auch heute muss die Polizei einen Radfahrer-Unfall melden: Eine 65-jährige Frau aus Rosenheim war gestern gegen 11 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Langbehnstraße in Fahrtrichtung Prinzregentenstraße unterwegs. Die Frau wollte offenbar nach Querung der Prinzregentenstraße auf den Geh-/Radweg auffahren – dabei aber stürzte sie. Sie verletzte sich zum Glück ‘nur’ leichter im Gesichts- und im Fußbereich, sagt die Polizei. Die Radfahrerin trug keinen Fahrradhelm. Ein Fremdverschulden sei auszuschließen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

10 Kommentare zu “Mit E-Bike gestürzt

  1. Aktuell häufen sich leider die Polizeimeldungen zu schweren Verkehrsunfällen mit (elektrischen) Fahrrädern nicht nur hier in der Region.
    Gerade, wer mit dem schnellen E-Bike unterwegs ist, sollte einer allgemeinen Helmpflicht – wie bei anderen motorisierten Zweirädern auch – unterliegen!

    Antworten
    1. warum? Ich fahr mit meinem Rad schneller als E-Bikes und habe keine Helmpflicht

      Antworten
  2. E-Bike-Berichte finde ich super.
    Dass ein E-Bike beteiligt war, ist vermutlich auch hier wieder total frei von Informationsgehalt. Es hätte auch jedes andere Fahrrad sein können.

    Antworten
    1. Entschuldigung aber ich verstehe nicht so ganz, was an E-Bike Berichten so super ist, insbesondere dann nicht, wenn sich die Personen Verletzungen zugezogen haben, bzw. der Unfall tödlich endete. Ich finde es schon erschreckend, wieviele Radfahrerinnen und Radfahrer, egal ob E-Bike oder ohne Motor, unterwegs sind, und keinen Fahrradhelm tragen. Den Kindern wird es im Fahrradtraining in der Grundschule schon beigebracht, wie wichtig der Fahrradhelm ist und Eltern und Großeltern liefern zum Teil ein schlechtes Vorbild, indem sie ohne Fahrradhelm mit zum Teil doch hoher Geschwindigkeit durch die Gegend radeln, frei nach dem Motto: ” Ich bin ein guter Radfahrer, mir passiert schon nichts”. Einige schwere Kopfverletzungen hätten bestimmt verhindert werden können oder wären zumindest glimpflicher ausgegangen. Vielleicht sollten die Personen, die ohne Helm unterwegs waren an den Behandlungs- und Arztkosten beteiligt werden.

      Antworten
      1. Es hätten bestimmt auch schon schwere Kopfverletzungen vermieden werden können, wenn auch alle Fußgänger einen Helm tragen müssten. Und Autofahrer sowieso.

        Antworten
        1. Und von den ganzen Freizeitsportlern (zb Fußball) will ich erst gar nicht anfangen.

          Antworten
        2. Fahrradhelm geht gar nicht, da leidet doch die Frisur drunter, da ist der Vorschlag mit dem Haarspray doch viel besser 🙂

          Antworten
      2. .. mit einer genügenden Dosis Haarspray in der Frisur ist der Kopfschutz auch gegeben..

        Antworten
      3. Das mit der Behandlung- und Arztkostenbeteiligung ist ein Schmarrn, aber Recht hast du auf alle Fälle, was den Helm betrifft, da sollte man keinen Kompromiss eingehen, rauf das Ding und gut isses

        Antworten
  3. Also sie sind zu Fuß bestimmt nicht so schnell unterwegs, wie mit einem Fahrrad. Mit den E-Bikes ist man oft noch schneller dran. Wenn sie zu Fuß auf den Kopf fallen, dann weiß ich auch nicht. Da fällt man oft anders. Beim Motorradfahren ist auch ein Helm pflicht. Sogar beim Reiten auf’n Pferd ist es sinnvoll einen Helm zu tragen. Sicher kann immer was passieren. Aber da wo Kopfverletzungen am häufigsten sind und man sich dagegen soweit es geht absichern kann, ist es doch sinnvoll. Ich weiß leider einige die schwerste Kopfverletzungen durch Fahrradsturz erlitten haben und zum Teil behindert sind. Fußgänger kenn ich noch keinen. Aber es muss jeder selber wissen wie wichtig ihm ein Schutz ist.

    Antworten