Mit der „Babensham“ sicher auf dem Inn

Sparkasse Wasserburg unterstützt Ruderverein bei Anschaffung des Doppelzweiers

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Der Ruderverein Babensham-Wasserburg von 1981 hat sein Ruderrevier auf dem Inn, flussabwärts zwischen dem Wasserkraftwerk in Wasserburg und Teufelsbruck. Um sowohl ambitionierten Einsteigern, als auch erfahrenen Mitgliedern das gemeinsame Rudern auf dem Inn zu ermöglichen, wurde ein Breitensport-Doppelzweier, die „Babensham”, angeschafft.

Durch die Bauform und die damit verbundene stabile Wasserlage lässt sich dieses einfach und sicher fahren. Das Boot wird sowohl für die erweiterte Anfängerausbildung als auch für den Trainingsbetrieb verwendet. Das geringe Gewicht von nur 33 Kilogramm ermöglicht einen einfachen Transport vom Bootshaus zum Steg.

Die Sparkasse Wasserburg unterstützte die Anschaffung mit einer Spende über 1.000 Euro. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin im Ruderverein verschaffte sich Peter Schwertberger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Wasserburg, einen Überblick über die verschiedenen Boote und Aktivitäten des Vereins und machte sich selbst ein Bild von dem neu angeschafften Doppelzweier.

Andreas Edl, Vorsitzender des Rudervereins Babensham-Wasserburg (links), und  Johannes Siedersleben, sportlicher Leiter des Vereins, sprachen Schwertberger ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung aus.

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Ein Gedanke zu „Mit der „Babensham“ sicher auf dem Inn

  1. Was würde die Sparkasse nur ohne ihre treuen Sparer und Anleger macher, denen sie keine Guthabenzinsen mehr auszahlen muß?
    Gestern: „Da die Zinsen beim derzeitigen Zinsniveau nicht ausreichen, um die Ausschüttungen in gewohnter Höhe zu gewährleisten, hat sich die Sparkasse bereit erklärt, die Differenz aus Eigenmitteln der Sparkasse zuzuschießen.“
    Heute: „Die Sparkasse Wasserburg unterstützte die Anschaffung mit einer Spende über 1.000 Euro.“
    Na ja, man kann ja gerade noch froh sein, wenn man keine „Negativzinsen“ an die Bank zahlen muß!

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