Mindestabstand in Supermärkten ab sofort!

Ab heute sollen Klebe-Etiketten auf dem Boden in den Kassen-Bereichen das ermöglichen

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Zum Schutz vor möglicher Ansteckung mit dem Coronavirus in den weiterhin ja geöffneten Supermärkten fordert Ministerpräsident Markus Söder heute in ganz Bayern die Sicherstellung von Mindestabständen zwischen den Kunden. Er verwies auf Dänemark, wo Klebe-Etiketten auf dem Boden dabei helfen sollen, dass Kunden an den Kassen ausreichend Abstand zueinander halten. Eine derartige Lösung sei wichtig, sagte Söder am heutigen Mittwoch …

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6 Kommentare zu “Mindestabstand in Supermärkten ab sofort!

  1. Ist einzusehen. Aber warum dürfen zB Packerlfahrer den Virus immer noch schön verbreiten? Die Fahren Tag für Tag Dutzende von Firmen/Haushalten an und verteilen ihn schön in der Gegend…

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    1. Weil halt wahrscheinlich viele Leute jetzt erst recht viel online kaufen – leider. Die Paketzustellungen ganz einstellen wird nicht möglich sein, weil eben auch viel wirklich Dringendes und absolut Notwendiges verschickt wird. Und die notwendigen Lieferungen von den nicht-notwendigen zu unterscheiden, das werden die Paketdienste leider nicht leisten können.
      Bleibt also auch hier nur, an die Vernunft der Bevölkerung zu appelieren, die nicht ganz dringenden Besorgungen aufzuschieben, bis der örtliche Einzelhandel wieder ganz normal läuft. Aber da ist natürlich der fromme Wunsch Vater des Gedanken.

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      1. Das ist doch realitätsfern und viel zu kurz gedacht. Die Paketdienste sichern z.B. auch das Überleben von regionalen Direktvermarktern. Deren Messe- und Marktstände sind wegfallen. über Paketdienste versuchen sie nun eine Lösung für ihre katastrophale Situation zu finden. Jetzt also noch mehr als sonst gezielt Online einkaufen finde ich für alle Seiten eine gute Lösung und in der Situation vollkommen angemessen.

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  2. Bei uns hat der Packerlfahrer die Pakete nur im Hausgang abgestellt!

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    1. Die Zusteller der Post und auch anderer Paketdienste dürfen bereits seit Montag alle Pakete ohne Unterschrift vor die Türe stellen und erstellen eigene Nachweise mit den Unterschriften der jeweiligen Fahrer.
      Anstatt hier wieder zu motzen, sollte man vielleicht ein Auge auf die neueste Praxis haben!

      Die Post sortiert und verlädt teilweise in zwei zeitlich unterschiedlichen Zeitzonen, um das Risiko der Ansteckung innerhalb der Belegschaft zu halbieren.

      Das bedeutet auch Einschnitte für die Zusteller!

      Wir sollten allen extrem dankbar sein, welche diese Jobs im Moment machen. Ein kleiner Dankeschön-Zettel am Briefkasten oder an der Haustüre wäre doch eine nette Geste!!!!

      P.S.. Bin kein Postler……

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      1. Ich danke all denjenigen, deren Job ohnehin nicht leicht ist, und die jetzt vermehrt unzählige, schwere Pakete zu schleppen haben.
        In unserem Ort machen Fahrerinnen und Fahrer ihren Job hervorragend.

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