„Mehr Freiheit für Bayern“

Wahlkampfauftakt der oberbayerischen Bayernpartei in Rosenheim

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Kämpferisch gaben sich die Redner des Bezirksverbands Oberbayern der Bayernpartei bei ihrem Wahlkampfauftakt, der dieser Tage in Rosenheim stattfand. Der Parteivorsitzende und Landtagskandidat für Rosenheim-West , Bezirksrat Florian Weber (Foto), bezog sich angesichts der Vorgänge in der Union in Berlin auf die langjährigen Forderungen nach mehr Freiheit für Bayern.

Generalsekretär und Bezirksrat Hubert Dorn bei seinem Grußwort: „Hoch aktuell zeigt sich, dass in Berlin immer wieder der Ober den Unter sticht, eben die CDU die CSU. Der Ansatz der CSU in der Flüchtlingspolitik sei richtig, nur ziehe die CSU immer wieder die falsche Schlussfolgerung. Die richtige muss heißen: Weg von Berlin“, so Hubert Dorn, der auch den immer fortschreitenden Bildungszentralismus kritisierte.

Der Landtagskandidat für Rosenheim-Ost, Helmut Freund junior aus Wildenwart, wird sich für den Mittelstand und das Handwerk einsetzen und griff stark die kalte Progression an, „die den Bürger spürbar den Wohlstand absaugt“, so der Jungbayernchef.

Parteichef Florian Weber wies darauf hin, dass in Oberbayern bei der letzten Landtagswahl schon knapp fünf Prozent erreicht worden seien. „Diesmal sind
sieben Prozent drin und damit der Einzug in den Landtag“, gab Weber den Wahlkämpfern mit auf den Weg.

 

Im Anschluss konnte an die Wahlkämpfer neun Wahlkampfmobile, die mit dem neuen Motto der Bayernpartei „Freiheit wählen!“ beklebt sind, übergeben werden. Diese werden bis zum 14. Oktober die Bayernpartei in ganz Bayern sichtbar machen.

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2 Gedanken zu „„Mehr Freiheit für Bayern“

  1. Das ist beim Skat genauso, andersrum geht`s nicht; Der Ober sticht den Unter! Das ist das Spiel!

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    1. Als ich als Fahrschüler Anfang der Sechziger zum letzten Mal Skat spielte, ging es andersrum. Die Buben (Unter) stachen alles andere, auch die Damen (Ober). Ich glaube kaum, dass die Skatrgeln so gravierend geändert wurden, wie es uns Guckmal weismachen will.

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