Maskenpflicht in der Kirche

Erzdiözese München und Freising legt verschärfte Hygieneregeln bei Gottesdiensten fest

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Die steigenden Infektionszahlen erfordern strengere Regeln für die Feier von Gottesdiensten. Die Erzdiözese München und Freising hat in ihrem aktualisierten Infektionsschutzkonzept festgelegt, dass nun während des ganzen Gottesdienstes, auch am Platz, Maskenpflicht gilt. Zudem ist der Gemeindegesang untersagt. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass Gottesdienste von Instrumentalisten, Solisten oder ein paar Sängern musikalisch mitgestaltet werden. Dabei ist ein Mindestabstand von zwei Metern zueinander einzuhalten.

Für die Gottesdienstbesucher gilt weiterhin der Mindestabstand von 1,5 Metern. Es darf nur mehr ein Hausstand zusammensitzen. Gottesdienste mit mehr als 200 Gläubigen sind (auch im Freien) nicht möglich. Die Seelsorger ersuchen die Gläubigen, sich an die verschärften Regeln zu halten.

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