Mann in Gars von Hund gebissen

Husky-Mischlingsrüde ging neben Frauchen an der Leine und attackierte 52-Jährigen - Oberarm verletzt

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Ein 52-jähriger Mann aus München erschien gestern bei der Polizeistation in Haag und erstattete Anzeige gegen eine 53-jährige Hundehalterin aus Gars wegen fahrlässiger Körperverletzung. Der Mann wurde offenbar bereits am vergangenen Montag an der Hauptstraße mitten in Gars von dem Husky-Mischlingsrüden – der von der 53-Jährigen an der Leine geführt worden war – in den Oberarm gebissen und somit verletzt …

Es wurde nun von der Gemeinde Gars für den Husky-Mischlingsrüden eine Maulkorbpflicht erlassen, sagt die Polizei.

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6 Kommentare zu “Mann in Gars von Hund gebissen

  1. Mal eine Frage, wie nah ist der Mann an der Frau vorbeigegangen, wenn der Hund an der Leine war?
    Ich glaube, allen Hunde haltern ist klar, dass der Hund nicht viel Spielraum hat, wenn der Hund an einer normalen Leine war.

    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Hund an einer Flexi- oder Laufleine geführt wurde. Das wäre bei der Mischung mit einem Husky allerdings unverantwortlich.
    Und wenn der Mann dem Frauchen zu nahe gekommen ist, dann wird der Hund sein Frauchen beschützen.

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    1. Da Sie offenkundig nicht persönlich anwesend waren, bringen diese Vermutungen leider keine neuen, sachlichen Erkenntnisse zu diesem Vorfall.

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  2. Fakt ist auf alle Fälle:es gibt immer mehr Hunde und leider mittlerweile zu viele, die die Halter nicht im Griff haben! Speziell von Gars las man in letzter Zeit öfter solche Vorfälle!

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  3. Des weiteren ist das völlig unerheblich.
    Der Hundehalter hat dafür zu sorgen, dass der Hund das nicht tut bzw. tun kann. Egal, wie eng. Dann muss sie/er zur Not halt in die Wiese ausweichen, aber sicher nicht der ohne Hund.

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    1. Bevor man hier vorschnell urteilt, müsste man tatsächlich das Geschehen im Detail kennen. Kam der Mann schnell von hinten, wie lange war die Leine? Ist der Hund erschrocken und hat aus Angst zugebissen? Natürlich sind das alles keine Entschuldigen, aber immer gleich die Hunde zu verdammen ist auch nicht des Rätsels Lösung. Und eines finde ich im Übrigen doch auch etwas eigenartig: Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Montag und der Mann kommt jetzt erst auf die Idee, sich zur Polizei zu begeben? Das zweite, was stutzig macht, ist die Tatsache, dass der Hund eine Maulkorbpflicht bekam. Scheint, als ob das nicht das erste Mal gewesen ist, dass er solch ein Fehlverhalten zeigte. Leider gibt es auch viel zu viele Hundehalter, die mit manchen Hunderassen schlichtweg überfordert sind und die Tiere nicht im Griff haben. Im übrigen: In Zeiten von Corona wechsle ich auch ohne Hund schon mal die Straßenseite, weil der geforderte Mindestabstand einfach nicht einzuhalten ist.

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  4. Was soll man sagen:
    Der Hund ist a “Arme Sau” – scheinbar in falschen Händen (aufgewachsen).

    Ob der Verletzte die Umstände provoziert hat, ob Frauchen fahrlässig agiert/reagiert hat – Viele ???

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