Landkreis: Inzidenz steigt leicht

Ab heute gelten wieder Lockerungen - Auch die Stadt Rosenheim rutscht am Morgen unter die kritische 100

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Das RKI meldet am heutigen Dienstagmorgen eine wieder leicht gestiegene Inzidenz mit 85 Fällen. Ab heute fällt – wie berichtet – die Ausgangsbeschränkung am Abend wieder weg, die Kontakte sind wieder mit zwei Haushalten und maximal fünf Personen erlaubt und der Einzelhandel darf wieder auf Shoppen mit Terminvereinbarung umstellen (Click&Meet). Auch die Stadt Rosenheim rutscht heute den ersten Tag unter die kritische 100: Nun 94,4 Fälle meldet das RKI am Morgen in der Inzidenz …

Zum Glück gibt es auch heute keinen weiteren Corona-Todesfall in Stadt und Landkreis Rosenheim zu beklagen, wie das RKI meldet.

Die Inzidenz im Nachbar-Landkreis Traunstein liegt erneut bei leicht gestiegenen 163 Fällen. Der Landkreis Mühldorf steigt ebenfalls leicht – und zwar heute auf 136,4 Fälle.

Der ganze Freistaat liegt heute Morgen nach den Osterfeiertagen bei 128,9 Fällen.

Das RKI bittet eigens in einem Zusatz-Hinweis das zu beachten:
Rund um die Osterfeiertage ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln

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14 Kommentare zu “Landkreis: Inzidenz steigt leicht

  1. (…) es wird von uns Bürgern alles abverlangt, doch über Ostern ist das ned wichtig, macht ja nichts, wenn Gesundheitsamt, Testzentren und impfzentren ned normal arbeiten. Wahnsinn.

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  2. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, damit der Deutsche endlich aus seinem Winterschlaf erwacht
    (…)
    Und wenn ich die politische Szenerie betrachte, könnte ich bitter weinen….

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    1. Günter Schlierbach

      Also, Marinus, dann mal raus mit der Sprache, wie ich als Deutscher aus meinem Winterschlaf erwache.

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  3. Unsere Politiker sollen entlich schauen das sie das Impfen voran treiben (…)

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    1. Herrschaftszeiten

      Schieben SIe bitte nicht alles auf die Politik.
      Wenn man an Karsamstag zur Osternacht einen Blick in die Pfarrkirche St. Jakob warf, konnte einem schlecht werden. Laut interner Auskunft befanden sich sage und schreibe 182 Besucher (ohne Altardienst gerechnet!) im Gotteshaus.
      Alle schön brav freiwillig.
      Auf dem Schild am Eingang steht zwar, dass Gemeindegesang nicht gestattet wäre, das “Vater unser” wurde aber dann doch gesungen.

      In München durften im Dom nur maximal 130 Personen Platz nehmen und ich bin der Meinung, dass der Dom ein bisschen größer ist als die Jakobskirche.

      Da frägt man sich dann, was dann die übrigen Alltagsbeschränkungen bringen sollen.

      So lange jeder fröhlich weiter sein eigenes Süppchen kocht, so lange werden wir auf keinen grünen Zweig kommen.

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  4. Leute, mit dem Impfen alleine ist es doch nicht getan.

    Man sollte sich auch an die Auflagen halten. Um die Zahlen in den Griff zu bekommen.

    Ich höre nur ein Gejammer – immer wird der Politik die Schuld gegeben.
    Aber dass diese Personen auch nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln, das kommt der Bevölkerung nicht in den Sinn.

    Natürlich leiden wir alle darunter – natürlich tun die Beschränkungen verdammt weh.
    Aber konnte man sich das Raussuchen? Nein, denke nicht.

    Dass so was kommt, war nur eine Frage der Zeit.
    So was gab’s in der Vergangenheit immer mal wieder – siehe Pest, Pocken und andere Krankheiten.

    Ich für meinen Teil lasse mich nicht impfen, da mir keiner sagen kann, ob ich die Impfstoffe vertragen werde.

    Die Impfstoffe sind für mich auch nicht ausgereift genug und die Testphasen gab’s auch nicht wirklich.
    Die einzigste Testphase läuft jetzt auf der ganzen Welt mit der Massenimpfung und dass dort einige die Stoffe nicht vertragen, ist ganz normal.

    Wichtig ist jetzt, mal ruhig zu bleiben und nicht in Panik zu verfallen – so bald es wärmer wird, wird es besser werden.

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    1. Markus der Erste

      Genau, und im Oktober fängt der Schmarrn wieder von vorne an, weil die Politiker nicht in der Lage sind, irgendwelche Konzepte zu entwickeln und sie außerdem mit dem Wahlkampf beschäftigt sein werden.
      Sorry, aber an unsere Politiker glaub ich schon lange nicht mehr.

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      1. … am 26. September ist der Wahlkampf bereits beendet, nicht im Oktober.

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    2. Naja, die Menschheit schafft es immerhin, eine Marssonde nach 6 Monaten Flugzeit und 70 Millionen Kilometern Entfernung punktgenau zu landen.
      Da ist die Erwartung nach einem zügigen Durchimpfen der Bevölkerung wohl nicht zu überzogen.

      (…)

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    3. Günter Schlierbach

      Danke für den Kommentar. Das Gejammere und Stänkern gegen die “politische Szenerie” kann man ja fast nicht mehr hören. Da erfährt man permanent, was die Politik falsch gemacht hat und macht, aber nichts darüber, wie es denn richtig zu machen sei. Ich empfehle: Man muss sich ja nicht jede Äußerung anhören.

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  5. Die Politik hat aber die Oberhand und demzufolge wurden auch die Messfeiern in der Kirche gestattet, außerdem gelten hierzu genauso Hygienevorschriften wie woanders auch! Wenn Sie schon über das schimpfen, dann hätten Sie mal am Karsamstsg oder Gründonnerstag in den Großmarkt geschaut, da hätte einem auch schlecht werden können, aber das ist ja egal!

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    1. Herrschaftszeiten

      Wohl war, aber ohne Essen und Trinken lebt´s sich halt doch schwerer, als ohne Kirchenbesuch.

      Dass die Kirchen nicht geschlossen wurden, verstehe ich ebenfalls nicht, obwohl ich gläubiger Christ bin.

      Es geht hier um die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und an der hapert es eben an vielen Ecken.
      Und frei nach dem Motto von Pippi Langstruumpf:”….ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt” geht´s schon gleich zweimal nicht.

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  6. Solange es Menschen gibt, die nur an sich denken, können die Politiker machen, was sie wollen. Und wenn die Menschen, die wegen eines Kaugummis, um nur ein Beispiel zu nennen, in den Markt gehen, um sich mit Freunden, Bekannten zu treffen, da sie es Zuhause nicht dürfen, wird das nie besser werden.

    Und genau diese Personen, die so handeln, sind dann die, die dann am lautesten schreien, wenn die Politik auf solche idiotischen Handlungen reagiert.

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  7. Wer glaubt, dass durch das Impfen alles wieder gut wird, ist sehr gutgläubig.
    Es weiß keiner, wie lange der Impfstoff wirkt. (…)
    Es entwickeln sich ständig neue Mutanten. Wer kann versichern, ob diese Impfstoffe in paar Wochen noch wirken? (…)
    Ich bin nicht generell gegen Impfen. Ist vielleicht das einzige Mittel, den Virus im Moment im Zaum zu halten. (…)
    Aber denkt bitte nicht, dass durch das Impfen ganz schnell wieder alles beim Alten ist.
    Irgendwann bestimmt, aber nicht in kurzer Zeit.

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