Landkreis bleibt über der 100

Eine Woche vor Ostern geht die Inzidenz-Kurve für den ganzen Freistaat leider auch heute weiter nach oben

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Die Inzidenz im Landkreis bleibt über der 100: Das RKI meldet am heutigen Samstagmorgen hier 105,6 Fälle für das Kreisgebiet. Eine Woche vor Ostern geht die Inzidenz-Kurve für den ganzen Freistaat leider auch heute weiter nach oben: 130,3 Fälle in der Inzidenz meldet das RKI für Bayern. B.1.1.7 breitet sich weiter aus. Diese steigende Tendenz zeichnet sich in allen Bundesländern Deutschlands ab …

Die Stadt Rosenheim dagegen sinkt weiter in der aktuellen Fallzahl mit nun 110,1 Fällen in der Inzidenz – der Landkreis Traunstein dagegen steigt heute auf 159,6, Fälle an, ebenso der Landkreis Mühldorf bei erneut gestiegenen 129,5 Fällen in der Inzidenz.

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12 Kommentare zu “Landkreis bleibt über der 100

  1. (…) komisch, dass weder die Gastro oder der Handel dabei einen entscheidenen Faktor spielen.
    Ein Umdenken in Sachen, worauf man Öffnungen stützt, sollte man endlich machen und nicht nur in ein paar Modellstädten.

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  2. Mich würde mal sehr interessieren, woher man die Behauptung “xy spielt bei der Verbreitung keine Rolle” nimmt?!
    Wir wissen doch gar nicht wie die Zahlen und damit die gesamte Situation wäre, hätte der Lockdown nicht statt gefunden.

    Was man aber weiß, dass es für die Gesundheitsämer schlicht unmöglich war “Donald Duck” und “Entenhausen” im Falle einer notwendigen Rückverfolgung zu finden.

    Ich bin durchaus für Öffnungsstrategien, aber es muss dafür vieles geändert werden:

    – zuverlässige Einhaltung (Kontrolle) der Hygieneregeln mit sehr strengen Konsequenzen
    – Testkonzepte
    – verpflichtende korrekte Datenangabe in der Gastro usw

    Dazu müssen endlich wasserdichte Gesetze her

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    1. @ *** Also gestern hat die Wasserburger Stimme sehr detailliert die Ansteckungsorte aufgeführt. Auch ist eindeutig nachgewiesen worden, dass Masken tragen und Abstand halten die wichtigsten Faktoren sind, sich nicht anzustecken. Beides ist in einer Modeboutique oder einem Schuhgeschäft kein Problem. Ohne Masken dürfen Kunden den Laden gar nicht betreten. Eine Ärztin hat am Montag im Fernsehen berichtet, in ihrer Praxis wären bereits 1500 Corona-Patienten behandelt worden. Keiner aus ihrem Team hätte sich im ganzen Jahr angesteckt. Warum? Weil alle Maske tragen. Im übrigen gibt es in Deutschland keinen Lockdown, sondern nur einen Shutdown, der nur wenige Branchen betrifft. Ein Großteil der Arbeitswelt läuft weiterhin ganz normal. Wer sich umhört und umschaut kann aber auch selbst sehen, wo Masken getragen werden und wo nicht. Gehen Sie z.B. mal auf eine Baustelle. Da trägt keiner eine Maske. Und im privaten Bereich sowieso nicht – dort finden aber die Hälfte aller Ansteckungen statt.

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    2. Wasserdichte Gesetze, in Deutschland.

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  3. Schon erstaunlich wie viele hier immer den gläsernen Einwohner fordern…..

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    1. Ach Alex, wo lebst Du eigentlich? Wer einmal bei Amazon bestellt hat, ist bereits ein gläserner Bürger. Hier geht es lediglich darum, Gastro und Handel wieder die Teilhabe am wirtschaftlichen Leben zu ermöglichen. Ich finde man sollte alles öffnen. Aber natürlich darf nur der reisen, shoppen oder in die Kneipe gehen, der vorher geimpft oder zumindest gestestet wurde. Und Maske tragen und Abstand halten sollten ohnehin für jeden selbstverständlich sein. Das hat mir gläsernen Bürgern nix zu tun. Wer aus gesundheitlichen Gründen dagegen Angst vor sozialen Kontakten hat, kann ja zu Hause bleiben. Niemand soll schließlich zu seinem Glück gezwungen werden. Man sollte es ihm aber auch nicht pauschal verbieten. Mehr Eigenverantwortung – weniger Verbote!

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      1. @Udo
        Eine Datenerfassung bei einem Gaststättenbesuch mit einer Bestellung bei Amazon zu vergleichen, ist schon eine sehr steile These. Zum einen ist die Bestellung bei Amazon vollkommen freiwillig, zum anderen hat der Besteller ja auch einen Gegenwert, eben den bestellten Artikel. Wenn man Ihre Theorie weiterspinnt, dann könnte man das auf jeden Kaufvertrag ausweiten.
        Sie weiten das noch aus, das jeder, der sich wohlfeil verhält – also sich impfen lässt – Verteile wie reisen; shoppen und so weiter erhalten soll. In diesem Moment hätten Sie den ersten Schritt zum chinesischen Sozial Punkte System in Deutschland eingeführt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie das wirklich wollen.

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        1. Und ein Gaststättenbesuch erfolgt erzwungermaßen und man erhält keinen Gegenwert? Worin hier der Unterschied zu einer Amazon-Bestellung sein soll, erschließt sich mal wirklich nicht.

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  4. @ Udo, meines Wissens nach, weiß man lediglich von etwa einem Viertel der Infizierten, WO sie sich angesteckt haben. Rein insofern kann man schon nicht sagen, dass dieser oder jener Ort keine Rolle bei der Infektion spielt.

    Dann hängt es vor allem aber davon ab, wie gewissenhaft Hygienekonzepte umgesetzt werden. Wie sie schon schreiben, sind Masken, Abstand und Lüften strikt gegeben, ist die Gefahr geringer. Aber leider, leider gibt es sowohl in der Bevölkerung, als auch bei den Gastronomen/Einzelhändlern durchaus nicht wenige schwarze Schafe. Und dann wird es halt schwierig.

    Deshalb fordere ich ja auch, dass man wasserdichte Konzepte und Gesetze erlässt, UND strikt kontrolliert und ggf sanktioniert!!

    Ps: in Südafrika fand die massive zweite Welle in deren Hochsommer statt. Übertragung wird vermutet hauptsächlich im Freien – innerhalb großer Festivals. Man sieht daran, dass es die frische Luft alleine nicht tut!

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  5. Ocasek Annemarie

    Kontrolliert mal die Parks!Da sitzen sie schon aufeinander!Wo sind die angekündigten Kontrollen?Nur auf dem Papier und im Fernsehen!

    Gott sei Dank, dass Ostern schlechtes Wetter wird, sonst wär wieder ein Massenansturm in die Berge ect.!

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  6. (…) glaubt ihr wirklich das ein Gastronom oder Einzelhändler öffnen wird wenn er vorher testen muss oder Test kontrollieren muss!!!

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  7. Der (europäische) Impfpass wird kommen. In digitaler Form. Und er ist für die Eindämmung der Pandemie ohne jede Alternative. Man will fliegen, den Urlaub buchen, ein Konzert besuchen? Der Impfpass ist die vorgeschaltete Eintrittskarte. Das ist eine Realität auf die man sich zeitnah einstellen sollte. Wenn man lernen will mit COVID-19 zu leben, ist das sozusagen Teil der ersten Lektion. Das hat dann auch etwas von Schule: Manche lernen schneller, manche langsamer. Und bedauerlicherweise manche nie!

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