Kurzarbeit beim Badria

Sanierungsarbeiten laufen aber weiter - Noch kein Termin für Wiedereröffnung

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Das Badria ist nun seit dem 17. März in Folge der Corona-Einschränkungen geschlossen. Das Wasserburger Familienbad als Geschäftsbereich der Stadtwerke hat rückwirkend zum 1. April Kurzarbeit angemeldet. Dies ist für den Öffentlichen Dienst der frühestmögliche Termin und wurde erstmalig durch die betroffenen Tarifparteien vereinbart, meldet die Leitung der Stadtwerke Wasserburg. Sie nutzt dieses Instrument, da es sowohl für die Stadtwerke in diesen schwierigen Zeiten aufgrund der Zahlung des Kurzarbeitergeldes durch die Agentur für Arbeit eine finanzielle Unterstützung gibt, als auch für die Angestellten des Badria Vorteile bringt.

Das Vorgehen wird intensiv vom Personalrat begleitet, eine entsprechende Dienstvereinbarung wurde einvernehmlich getroffen.

Dank der Aufstockung des Kurzarbeitergeldes auf 95 Prozent des Nettolohnes durch die Stadtwerke Wasserburg sind die finanziellen Auswirkungen für die Mitarbeiter äußerst gering.

Die Revisionsarbeiten im Badria laufen im Plan und werden ungeachtet der Kurzarbeit mit reduzierter Mannschaft fortgesetzt.

Ein Termin zur Wiedereröffnung von Freizeiteinrichtungen beziehungsweise Bädern ist noch nicht bekannt, so dass das Ende der Kurzarbeit dem zu Folge auch noch nicht absehbar ist.

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