Kunst muss man sich denken …

Wasserburg: Am Samstag eine AK68-Vernissage mit außergewöhnlichem Programm

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Kunst ist – oder auch nicht. Kunst muss man sich denken: Hinterlassenschaft, so heißt eine neue Ausstellung ab dem kommenden Wochenende in Wasserburg! Der AK68 Wasserburg würdigt damit ab dem Samstag, 28. September, einen seinen Gründer – den Motor der frühen Jahre: C. A. Wasserburger (geb. 1941 in München als Alexander Hatzl) verstarb am 24. Juli 2018. Er hatte mit den Verantwortlichen des AK68 in den Wochen vor seinem unerwarteten Tod eine Ausstellung seiner Werke geplant – und mehr als das. All dies wird nun nachgeholt, verantwortlich sind Silvia Hatzl, Tochter des verstorbenen Künstlers, und Katrin Meindl, 2. Vorsitzende des AK68. Das Programm ist außergewöhnlich …

Eine Prozession zieht ab 17.30 Uhr vom Skulpturenweg (auf Höhe der Plätte am Gries, in der Nähe der Grundschule) zum Marienplatz.

Dort, vor dem Rathaus, beginnt um 18 Uhr ein Konzert für Kreissäge (Silvia Hatzl) und Percussion (Prof. Bernd Kremling). Es folgt die Vernissage im Ganserhaus.

HINTERLASSENSCHAFTEN ist der Titel der Ausstellung. Diese ist bis 27. Oktober geöffnet (Donnerstag bis Sonntag, 13 bis 18 Uhr).

Am SAMSTAG

17.30 Uhr Prozession von der Plätte am Skulpturenweg zum Marienplatz.

18 Uhr Konzert am Marienplatz

19 Uhr Vernissage in der Galerie im Ganserhaus
Begrüßung durch Katrin Meindl, 2. Vorsitzende AK 68

Dauer der Ausstellung bis 27. Oktober
geöffnet: Do – So, 13 bis 18 Uhr
Ort: Galerie im Ganserhaus

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