Kinder am Steuer eines Lkw 

Grundschule Wasserburg: Die Problematik des „Toten Winkels" hautnah miterlebt

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Zwei außergewöhnliche Schultage erlebten kürzlich die Schüler der Grundschule Wasserburg. Auf dem Parkplatz neben der Turnhalle stand ein Lkw mit einer Installation aus Flatterbändern, um den Kinder die Problematik des „Toten Winkels” möglichst anschaulich und kindgerecht zu vermitteln. An den zwei Schultagen stellte die Firma Anton Fichter Milchtransporte einen Milchsammel-Lastwagen zur Demonstration zur Verfügung.

Jedes einzelne Kind durfte auf dem Fahrersitz Platz nehmen und bekam von H. Fichter, selbst erfahrener Lkw-Fahrer, die Gefahren des „Toten Winkels” erklärt. Ein großer Teil der Klassenkameraden konnte sich währenddessen problemlos in dem sehr anschaulich dargestellten nicht sichtbaren Bereich verbergen. Für das am Steuer sitzende Kind waren sie nicht mehr zu sehen. Auch die Lehrkräfte nahmen für einen Probeblick auf dem Fahrersitz Platz und konnten sich selbst von der Gefahr des „Toten Winkels” überzeugen.

Monika Fichter

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4 Kommentare zu “Kinder am Steuer eines Lkw 

  1. Hallo! Das finde ich eine Supersache. Viel zu oft laufen Kinder vor Fahrzeugen oder hinter ausparkenden Fahrzeugen vorbei, ohne dass ihnen bewusst ist, dass sie gar nicht gesehen werden können.

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  2. Eine super Aktion, die aber nicht den längst überfälligen Abbiege-Assistenten ersetzt.
    Denn Kinder sind nun mal Kinder und das Gelernte ist beim Spielen und Rennen auf dem Heimweg schnell vergessen.

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  3. Klasse vom Toni Fichter das er sich dafür die Zeit genommen hat und den Kindern das “in Echt” zeigen konnte.

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  4. Im Namen des Elternbeirats: Tolle Aktion, herzlichen Dank für die Organisation!

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