Kids noch mehr vor Handy und PC!

MdB Ludwig: „Durchschnittliche Verweildauer von Zehn- bis 17-Jährigen in sozialen Medien ist alarmierend"

 

Der steigende Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen in Zeiten von Corona sei auch in der Region Rosenheim spürbar. In vielen Familien komme es zu Konflikten, die Gefahr einer Mediensucht steige. Das erfuhr die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und CSU-Bundestagsabgeordnete – Daniela Ludwig – jetzt bei einem Besuch der Suchtberatungsstelle Neon in Rosenheim. „Inzwischen melden sich vermehrt Jugendliche ohne Wissen ihrer Eltern bei uns, die mit ihrem Leben und dem Medienkonsum nicht mehr zurechtkommen“, berichtet Geschäftsführer Benjamin Grünbichler. „Das hatten wir in dieser Vielzahl und Form noch nie. Die Jugendlichen sitzen immer mehr am PC, können sich nicht mehr konzentrieren – und spüren, dass in ihrem Leben etwas nicht mehr stimmt. Aber sie können es nicht einordnen.“

Der steigende Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen bereitet auch Daniela Ludwig Sorgen: „Nach einer Studie der Krankenkasse DAK Gesundheit stieg die durchschnittliche Verweildauer von Zehn- bis 17-Jährigen in den sozialen Medien während der Kontaktbeschränkungen werktags um 66 Prozent an. Die Nutzungsdauer von Onlinespielen an diesen Tagen stieg sogar um 75 Prozent. Das ist alarmierend.“

Was den Suchtberatern und der Drogenbeauftragten zusätzlich Sorgen macht: Eltern seien oft überfordert. Sie wüssten nicht, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder einschränken können, oder ab wann eine wirkliche Mediensucht vorliege.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, MdB Daniela Ludwig, im Gespräch mit den Neon-Geschäftsführern Ludwig Binder (links) und Benjamin Grünbichler.

„In vielen Familien kommt es zu Konflikten und es knallt richtig“, so Geschäftsführer Ludwig Binder. „Corona ist praktisch das Brennglas darauf, was in unseren Familien derzeit abläuft.“

Gerade Kinder brauchen den persönlichen Kontakt, darin waren sich Ludwig und die Neon-Geschäftsführer einig.

„Kinder leben von Berührungen, Umarmungen und direkten Gesprächen. Wenn Kontakte beschränkt sind, wirkt sich das sehr auf ihr Leben aus“, betonte Benjamin Grünbichler. „Sie nutzen verstärkt Social Media. Je mehr Herzchen bei Instagram oder Likes bei Facebook sie bekommen, umso mehr bleiben sie online. Die Folge ist eine zunehmende Isolation. Dazu kommt, dass Homepages im Internet scheinbar endlos sind. Man scrollt und scrollt, und auch das verstärkt die Nutzung.“

Eine Regulierung der Mediennutzung wäre deshalb auch nach Ansicht von Daniela Ludwig sinnvoll: „Hier müssen wir die Eltern aufklären. Denn Kinder können Medienkonsum in dieser komplexen, virtuellen Welt nicht allein regulieren. Wir brauchen Plattformen, die Eltern Hilfestellungen geben und sie auf Möglichkeiten hinweisen, was man beispielsweise auf Smartphones sperren kann oder wie man die Nutzung von Computern begrenzen kann.“

Die Drogenbeauftragte sei hier mit Apple und Google im Gespräch.

Wichtig für die Eltern: Neon hat in Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis Rosenheim und der AOK einen Ratgeber zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen erarbeitet.

„Er zeigt den gestiegenen Medienkonsum auf, erläutert die wichtigsten Fakten von Apps und deren Nutzung, und gibt Eltern wertvolle Tipps, wie sie Mediensucht erkennen“, so Ludwig Binder.

Die Welt der digitalen Spiele ist auch ein großes Thema. Man rate den Eltern: Bleiben Sie im Gespräch mit Ihren Kindern. Sollten Sie Hilfe brauchen, zögern Sie nicht, und nehmen Sie Kontakt mit Neon auf.“

Den Ratgeber gibt es gedruckt bei Neon oder zum Download auf der Homepage unter https://www.neon-rosenheim.de/medienratgeber/.

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25 Kommentare zu “Kids noch mehr vor Handy und PC!

  1. So wird die jugend noch schlimmer werden als sie eh schon ist. Danke söder

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    1. Denke nicht, dass das an Herrn Söder liegt. Er erzieht ja die Kinder nicht.

      Eher liegts an den Eltern, die keine Alternativen finden als Handy und Co.

      Schade eigentlich, denn die Kinder wollen gerne in Gesellschaft sein, nicht vor den Fernseher abgeschoben werden.

      Basteln, spielen, puzzeln, usw…da gäbe es viele Möglichkeiten.

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      1. (…) Für Jugendliche ist es ein ganz natürliches Bedürfnis, sich mit Freunden zu treffen, wenn das nicht funktioniert werden halt heutzutage die sozialen Medien verstärkt genutzt. Wenn ich wegen mangelhafter Leistungen in Latein Hausarrest hatte, war esfür mich kein Trost, meine Eltern zu umarmen oder irgendwelche Gesellschaftsspiele mit ihnen zu spielen. Ich bin einfach über den Balkon abgehauen. Damals gab es noch kein Internet.

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      2. Es geht in dem Bericht nicht nur um Kinder, sondern auch um Jugendliche. Eine 17jährigen lockt man mit “basteln, spielen, puzzlen” eher nicht.
        Da war schon bei uns damals der C64 hoch im Kurs.
        Und ja, die sozialen Medien sind zum Teil ein Greuel.
        Aber man kann die Jugend nicht erst durch Infektionsschutzmaßnahmen zuhause einsperren und dann jammern, wenn sie versucht, ihre sozialen Bedürfnisse im Internet zu befriedigen.
        Ganz ehrlich: Die Jugendlichen würden auch lieber zu zehnt mit einem Kasten Bier am Inn sitzen.

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    2. Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)

      Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt …

      Kommentar v.d.Red. gekürzt.

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      1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der echte Aristoteles in der heutigen Zeit einen solchen Kommentar geschrieben hätte.
        In seiner Ethik steht das gute Leben und das Glück ganz vorne.
        Heutzutage geht es übrigens nicht mehr nur um Männer, falls Ihnen das entgangen sein sollte.
        Sich den Namen eines der wichtigsten Philosophen anzueignen, empfinde ich als äußerst geschmacklos. Philos bedeutet soviel ich weiß, Liebe oder Freundschaft, der Rest des Namens hat was mit Weisheit oder zumindest Denken zu tun.

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        1. Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)

          Das Zitat stammt nun einmal (zumindest angeblich) vom echten Aristoteles – heute wird es im Allgemeinen eher ironisch verwendet, um zu zeigen, dass immer und zu jeder Zeit die Erwachsenengeneration der festen Überzeugung war und ist, nach ihr ginge es nur noch steil bergab.

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          1. Ich habe nicht behauptet, dass das Zitat nicht von Aristoteles stammt, sondern, dass er es in heutiger Zeit sicher nicht so gebraucht hätte.

    3. Sorry, Max, aber ich hatte genügend Kollegen, die um die 60 waren und sich völlig daneben benahmen, im Gegensatz zu den Schüleraushilfen. Es gibt die Ausnutzer, Pöbler und Menschen ohne Moral und Manieren in jeder Altersgruppe. Ich kenne genügend Kinder und Jugendliche, die sehr wohl sehr gut erzogen und engagiert sind. Alle über einen Kamm zu scheren, finde ich nicht fair. Zudem sollten wir bedenken, dass manches Verhalten das Produkt der Gesellschaftsentwicklung ist. Vorangegangene Generationen sind da nicht ganz unschuldig…

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    4. Selten liest man in einem einzigen Satz dermaßen viel Unsinn!
      Mal abgesehen davon, daß Herr Söder sicher nicht der Schuldige ist, sind Kinder und Jugendliche nicht schlimmer als so manch Erwachsener.
      Wenn Sie mit dieser miesen Einstellung auf Kinder/Jugendliche zugehen, können Sie kein herzliches feedback erwarten.

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  2. Mit Verlaub:
    Meine Kinder hatten schon im Frühling wochenlang Unterricht vor dem PC.
    Seit den Herbstferien haben zwei meiner Kinder durchgehend Distanzunterricht.

    D.h. an den Tagen mit Nachmittagsunterricht bringen sie es locker auf 8 Stunden Schule vor der Kiste.

    Hier greift jedoch nicht der Arbeitsschutz wie beim bildschirmarbeitenden Arbeitnehmer.
    Nach dem Unterricht soll man sich dann auch nicht mit Freunden treffen, denn man hält sich ja an die Vorschriften. Also wieder Bildschirm.
    Keine Umarmung von Freunden.

    Ich denke, jetzt ist wahrlich ein schlechter Zeitpunkt, sich über falsche Mediennutzung in der Familie zu muckieren.
    Lasst uns über solche Dinge wieder diskutieren, wenn die Coronabeschränkungen vorbei sind.

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    1. Danke Veronika,
      bin da voll deiner Meinung!
      Wie schon oben geschrieben, Frau Bundesbeauftragte hat es erst in der Suchtberatungstelle erfahren.
      Ob sie sich mit Eltern unterhalten hat ist nicht klar, ich empfinde dieses Thema von Frau Ludwig komplett DEPLATZIERT zu diesem Zeitpunkt.
      Das hat Sie ja schon öfters unter Beweis gestellt dass Sie hier ein Gespür hat. Zwinkersmiley
      Was tut sie für unsere Kinder???
      In dieser echt harten Zeit für Jugendliche und Kinder.

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  3. Servus.

    Was, wenn das Problem ist, dass die Alten die Jungen nicht verstehen?

    Was sollen die Kids denn in Zeiten der Pandemie machen? Alleine joggen?

    Ich hab immer gerne gezockt.
    Dabei habe ich mehr:
    IT
    BWL
    Englisch
    gelernt als in der Schule.
    Ich habe Freundschaften geschlossen, welche bereits über 10 Jahre halten.

    Aber Zocken ist böse!

    Grüße Benjamin

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich sehe das genau so. Inzwischen habe ich es persönlich aber aufgegeben mit der Generation “Internet ist für uns alle Neuland” zu diskutieren.
      Meiner Meinung nach wächst wieder eine geniale neue Generation heran.

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  4. “Die Jugend noch schlimmer werden als sie eh schon ist”…
    Diese Aussage ist eine Frechheit lieber Max. Diejenigen die sich grade sehr vorbildlich im Vergleich zu vielen Erwachsenen z.b an Coronaregeln in der Schule halten haben so eine vereinheitlichende Pauschalaussage in keinem Fall verdient!Es gibt so viele Jugendliche die sozial engagiert sind und sich bemühen ihr grade nicht so freies Leben ( im Vergleich zu der Jugendgeneration zuvor) trotzdem gut zu meistern! Der Druck wird immer mehr, die Regeln ebenfalls und die Freiheit ist so beschnitten wie nie. Sie haben meinen vollsten Respekt verdient und sollten nicht alle über einen Kamm gekehrt werden!
    Lasst euch von solchen Miesepeteraussagen nicht ärgern liebe Jugendliche!!

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  5. Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates)

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    1. Schon wieder ein Philosoph, was soll man da noch sagen?!

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    2. Die Liste der Negativ-Eigenschaften Erwachsener wäre deutlich länger.

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  6. Handy und PC

    Natürlich ist heutzutage die Nutzung höher wie noch vor einigen Jahren, bedeutet aber nicht, das das schlecht ist. Ist doch logisch, sonst wären wir ja noch in der Steinzeit.

    Ich, 60 Jahre, lerne viel von einem jungen Familienmitglied im Umgang mit Handy und PC, gleichzeitig lernt auch mein junges Familienmitglied sehr viel von meiner Erfahrung mit PC und Handy. Und da hat sich ja viel verändert und ich hab’s Jahr für Jahr miterlebt 🙂

    Wir diskutieren, streiten über Sinn, Gefahren, Anbieter, Schutzmassnahmen, usw und dadurch LERNEN wir BEIDE Nutzen, Gefahren und Anwendung besser einzuschätzen und dann auch zu nutzen und/oder auch zu hinterfragen.

    Lasst uns doch nicht ständig vergleichen, was haben wir ALTEN früher gut/schlecht gemacht, was machen die JUNGEN heute gut/schlecht.

    Gemeinsame Diskussionen und ein gemeinsamer Austausch von Erfahrungen bringt JEDEM mehr, BRAUCHT aber auch den Einsatz eines jeden Einzelnen und vielleicht gibt’s dann auch wieder mehr Verständnis, ob jung oder alt.

    Würde ich mir wünschen.
    Und nicht nur online sondern auch Offline!

    Antworten
  7. Klar, momentan haben die Kinder und Jugendlichen kaum eine andere Wahl, als durch Handy und Pc miteinander in Kontakt zu treten und es ist für sie vielleicht auch tröstlich, sich in digitalen Phantasiewelten zu behaupten. Aber ich hoffe sehr, dass sie nach dieser blöden Zeit wieder lernen, wie wichtig es ist, die reale Welt mit den eigenen Händen und allen Sinnen zu begreifen und sich mit realen Freunden im echten Leben zu treffen und schöne Dinge miteinander zu unternehmen, als nur dauern mit den Fingern über eine glatte Fläche zu wischen. Es bleiben dadurch so viele wichtige Körperefahrungen auf der Strecke, die ihnen im Erwachsenenalter fehlen werden. Vielleicht sollten sich die Politiker, was Schule betrifft, lieber einmal von Hirnforschern als von Softwarefirmen beraten lassen. Digitalisierung ist zwar wichtig, aber bei weitem nicht alles und die Feinmotorik bleibt dabei auf der Strecke, was sicher viele Handwerksmeister bestätigen können, wenn sich die Lehrlinge teilweise schon wehtun, wenn sie nur einen Hammer sehen. Die Jugendlichen können da nur sehr bedingt was dafür, das liegt zumindest bei jüngeren Kindern in der Hand der Eltern, die Kinder für das echte Leben zu begeistern. Aber oft scheinen die eigenen Babys für ihre Mütter schon so langweilig und uninteressant zu sein, dass sie die ganze Zeit telefonieren müssen, wenn sie den Kinderwagen schieben. Was soll aus den Kindern werden? Das macht mir Sorgen!

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    1. Was ist daran so schrecklich, wenn eine Mutter den Kinderwagen schiebt und nebenbei mal einen Kontakt pflegt? Ich glaube eher, daß die Stimme der Mutter für ein Baby beruhigend ist, als daß es sich benachteiligt fühlt.

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  8. Du meine Güte, das haben die Medien in meiner Jugend vor einem Halben Jahrhundert schon geschrieben, damals aber zum Thema Fernsehen und Spielekonsolen…

    Ich erinnere nur an die Angst vor der lesesucht im 18.Jahrhundert oder die Angst vor der Radiosucht am Anfang des 20.Jahrhunderts. Die Bilder in den Zeitungen die darüber berichtet haben das sich die Jugend nicht mehr in der Bahn Unterhält sondern nur noch Zeitungen und Zeitschriften liest…

    Jetzt ist es das Internet mit seinen Medien, die Unverständnis das Handy und PC gleichzeitig Buch, Fernsehen, Radio und Telefon ersetzt und dazu natürlich auch Spielzeug und Arbeitsgerät ist. Gleichzeitig Bibliothek und Videothek ist. Heute auch noch mittels Videotelefonie eine der wenigen sicheren Möglichkeiten ist seine Freunde und Familie zu sehen. Eine Möglichkeit ist mit Freunden und Familie auch über längste Strecken in Verbindung zu bleiben.

    Die “Jugend” nutzt die technischen Möglichkeiten die sich ihnen bietet, das war schon immer so das wird immer so beileiben. Die “Alten” (zu dehnen ich mich mittlerweile eher zähle) sollte eher mal versuchen der Zeit nicht hinterher zu hinken.

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    1. Ach, @Michael, wie gern lese ich Ihre Kommentare. Nie Hetzereien, Schuldzuweisungen, Unsachliches.
      Danke!

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  9. Irgendwie wird doch zu allen Zeiten auf die Jugendlichen und Kinder geschimpft, dass sie nicht gut erzogen sind, rücksichtslos, viel vor dem Handy hängen, etc. Vielleicht sollten wir uns doch einmal überlegen, woher sie dieses Verhalten haben, wenn es denn so sein sollte. Wir Erwachsenen sind doch die Vorbilder! Dies sagte auch schon König Salomo: “Gewöhne den Knaben an den Weg, den er gehen soll, so wird er nicht davon weichen, wenn er alt wird!” (Bibel, Sprüche 22,6)

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  10. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die meisten, die sich hier über die Kinder/Jugend aufregen, selber deutlich mehr Medien in ihrer Jugend konsumiert hätten, wenn sie die Möglichkeiten dazu gehabt hätten.
    Ich pers. bin froh, dass es das alles bei mir noch nicht gab und ich diese Zeit hauptsächlich draußen mit meinen Freunden verbringen konnte.
    Naja, und zu Frau Ludwig dürfte mittlerweile ja schon alles gesagt sein – sie ist auf einem Level mit A. Scheuer.

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