Kein Treffen der Hochzeitslader

Chronist Christian Glas: Bedauern die Entwicklung sehr und hoffen auf Verständnis - Es wäre das 60. Zusammentreffen gewesen

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Ein Gruppenfoto – fesch und eng beinand – aus dem vergangenen Jahr! Die Gemeinschaft der Hochzeitslader in Bayern, die sich alljährlich einmal am zweiten Advents-Sonntag trifft (abwechselnd rechts und links vom Inn), hat ihr geplantes Treffen 2020 wegen der Corona-Krise abgesagt. Vorgesehen war, dass das Treffen bei Hochzeitslader-Kollegen Bernhard Sedlmaier in Baiern-Piusheim stattfindet. Dort ist nunmehr der Ort für das Treffen 2021. Deswegen werden auch die Planungen für das Treffen auf dem Samerberg verschoben, dieses ist nunmehr für 2022 mit Hochzeitslader Fritz Dräxl in Planung.

Aus dem Schreiben von Chronist Christian Glas aus Eggstätt an die Hochzeitslader-Gemeinschaft:

Hochgeschätzte Hochzeitlader-Innen – Ehrvodan und Progroder,
heuer kann die Gemeinschaft der Hochzeitslader auf „60 Jahre Treffen am 2. Advents-Sonntag“ zurückblicken. Dem Kollegen Bernhard Sedlmaier wurde einstimmig 2019 die Ausrichtung der Zusammenkunft übertragen. Exzellenz Bischof Wolfgang Bischof hatte als Zelebrant zugesagt.

JEDOCH:
Im gegenseitigen Einverständnis haben wir beschlossen, die Veranstaltung abzusagen. Die Corona-Krise hat im öffentlichen und privaten Leben tiefe Einschränkungen gebracht. Gegenseitige Rücksichtnahme und eine umsichtige Vorsicht müssen das Gebot sein, nur so können wir die aktuelle Situation meistern.
Die gesundheitlichen Unabwägbarkeiten und die einhergehenden verwaltungstechnischen Auflagen sind ein Hemmnis für ALLE Veranstaltungen.

Der diesjährige Ausrichter Bernhard Sedlmaier und der nächstjährige Ausrichter Fritz Dräxl und ich haben aus diesen Gründen es vorgezogen, unser Treffen in diesem Jahr abzusagen.
Wir bedauern die Entwicklung sehr und hoffen auf eurer Verständnis. „Sicherheit und Gesundheit vor Tradition!“ Die bereits festgelegte Durchführungs-Reihenfolge wird nach Rücksprache mit den Beteiligten auf die kommenden Jahre verschoben.

Foto: Hötzelsperger

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