Kein Happy-End

Bundespolizei stoppt Quartett an der Grenze - 25-Jährige aus Tunesien wollte den Beifahrer heiraten

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Die Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt einen Italiener und seinen deutschen Freund, zwei Frauen aus Tunesien eingeschleust zu haben. Das Quartett ist am gestrigen Mittwoch gestoppt worden. Die beiden Männer gaben sich bei der Grenzkontrolle zunächst völlig ahnungslos.

In den Vormittagsstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Autos mit deutschem Kennzeichen. Der 49-jährige Fahrer und sein 30 Jahre alter Beifahrer konnten sich ordnungsgemäß ausweisen. Die beiden Frauen im Fonds des Wagens hatten jedoch keine Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland dabei. Eigenen Angaben zufolge wollte die 25-Jährige den Beifahrer angeblich heiraten. Ihre 51-jährige Freundin begleite sie nach Deutschland, weil sie früher hier gewohnt und noch etwas zu klären habe.

Die tunesischen Staatsangehörigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Die vorläufig festgenommenen Männer räumten ein, sich bei Fahrtantritt und Abholung der Frauen in Italien keine Gedanken gemacht zu haben.

Nachdem sie wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden waren, durften sie die Dienststelle der Bundespolizei wieder verlassen.

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2 Kommentare zu “Kein Happy-End

  1. Blöde Frage: Ich hab jetzt doch ehrlich gedacht, die Grenzen wären dicht?! Wie bitte können „ Der 49-jährige Fahrer und sein 30 Jahre alter Beifahrer“ (italienisch und deutsch steht zumindest in deren Pässen) erst aus D bis mindestens nach AUT aus- und dann klugerweise Illegale schleusend wieder einreisen?
    Die däumchendrehenden, daheimsitzenden, gesetzeskonformen Bürger haben ihren Platz auf der dummen Seite des Lebens, oder?

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    1. Tipp: Abstand nehmen vom Däumchen drehen und vom Null-acht-Fuffzehn Herumlamentieren à la “der gesetzeskonforme Bürger, ist der Dumme… pi-pa-poh” (man kanns nicht mehr hören/lesen) – Google-Suchmaschine anwerfen und einfach mal selbst recherchieren.

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