„Karuso” sang für die Altstadt

So staad war's: Der Gockel vom Burgstall-Hof war am Karfreitag bis auf den Max-Emanuel-Platz zu hören

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Kein Flugzeug zu sehen und zu hören. Kein einziger Kondensstreifen am blauen, sonnigen Himmel. Minutenlang kein Auto am Max-Emanuel-Platz und in der Landwehrstraße. Stille, nichts als absolute Ruhe. Nur ein paar Vögel trällerten munter am Inndamm am Gries ihr Liedchen. Und dann kam „Karuso”. Der Gockel vom Burgstall-Hof (hier mit seinen Hühnern) hoch oben über der Stadt krähte am gestrigen Karfreitag über den Inn hinunter. Ein Liedchen – zugegeben etwas schräg – das man in „normalen Zeiten” niemals in der Altstadt zu hören bekommt. Corona macht’s möglich.

Übrigens: Beim Burgstall-Hof von Angela und Hermann Kühn gibt’s frische Eier direkt im Eierheisl.

Mehr Infos: www.burgstallhof-wasserburg.de

 

 

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