Justiert der Freistaat nach?

Bundesweit müssen jetzt medizinische Masken auch bei Gottesdiensten getragen werden

Kein Gesang und Mindestabstand – Bund und Länder haben gestern Abend erneut konkrete Vorgaben für Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen oder Synagogen gemacht. Sie sind in Bayern bereits vorgeschrieben. Mit einer Ausnahme: Bisher reicht im Gottesdienst für alle das Tragen einer einfachen Maske, künftig wollen Bund und Länder medizinische Masken sehen. Möglich also, dass die Staatsregierung die bayerische Vorgabe heute dahingehend verschärft.

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4 Kommentare zu “Justiert der Freistaat nach?

  1. Es reicht eben nicht. Schaut doch verdammt noch mal in die Kirchen rein. Dort sind die meisten über 60+ also voll die Risiko-Gruppe.
    Also – die Kirchen bis Ostern sperren, um ein effektives Ergebnis zu haben.

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    1. Es kann doch jeder frei entscheiden, ob er hingeht oder nicht!
      Also warum zusperren?

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      1. Fragen Sie das mal die Schülerinnen und Schüler, ob sie gefragt wurden oder gar die Wahl hatten, ob oder ob sie nicht in die Schulen gehen möchten. Ich habe größten Respekt vor der Freiheit der Religionsausübung in diesem Land. Wenn aber die Maxime lautet, Kontakte weitestgehend zu minimieren , betrifft das eben auch die analoge Teilhabe an Gottesdiensten.

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  2. Auch die vielen Masken wollen an den Mann/Frau gebracht werden!

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