Jugend forscht

Hochschule Rosenheim und Seeoner Kreis richten Regionalwettbewerb aus

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Die Technische Hochschule Rosenheim in Kooperation mit dem Seeoner Kreis sind die neuen Partner von „Jugend forscht“. Sie richten nun erstmals den Regionalwettbewerb für den Raum Rosenheim aus, in den vergangenen drei Jahren war das Technologieunternehmen Kathrein der Pate des Wettbewerbs. „Für uns als Hochschule ist es selbstverständlich, den Nachwuchs zu fördern und diesen so früh wie möglich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern“, sagt TH-Präsident Prof. Heinrich Köster zum Engagement.

Die 55. Runde von Europas größtem MINT-Jugendwettbewerb läuft unter dem Motto „Schaffst Du!“, noch bis zum 30. November können sich Interessierte anmelden. Bei einem zweitägigen Wettbewerb im Februar 2020 an der TH Rosenheim werden Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte in sieben Wettbewerbskategorien präsentieren.

An dem Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.

Bei „Jugend forscht“ gibt es keine vorgegebenen Aufgaben, auch das Forschungsthema kann frei gewählt werden.

Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der vorgegebenen Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2020 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen, die dann bei einem der Regionalwettbewerbe gezeigt wird. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2020.

Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

Foto: Jugend forscht / Hochschule

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