Jugend forsch

Erfolg für die Junge Union im Landkreis – Fünf neue Kreisräte aus ihren Reihen

image_pdfimage_print

Mit Spannung war bis zum heutigen Mittwoch das Ergebnis der Wahl des neuen Kreistags für den Landkreis Rosenheim erwartet worden (wir berichteten). Insgesamt hatten 586 Kandidaten auf neun Listen zur Wahl gestanden. Nachdem nun auch die Stimmzettel der letzten Gemeinde vollständig ausgezählt worden sind, steht das Endergebnis fest – wir berichteten ebenfalls. Und die JU mit dem 24-jährigen Matthias Eggerl aus Rott (Foto) jubelt …

Die neugewählten jungen CSU-Kreisräte sind: Matthias Eggerl (24 Jahre, Rott), Katharina Hüls (31 Jahre, Brannenburg), Annette Resch (29 Jahre, Prien), Stephan Schlier (31 Jahre, Bad Aibling), Johannes Stuffer (25 Jahre, Samerberg).

Einen besonderen Erfolg konnten die jungen Kandidaten auf der Liste der CSU bei der Wahl erzielen. Fünf von insgesamt sechs neuen Kreisräten unter 35 Jahren stammen aus ihren Reihen. Damit tragen die JU-Kandidaten maßgeblich zur Verjüngung des Rosenheimer Kreistags bei.

Matthias Eggerl, Kreisvorsitzender der Jungen Union, zeigt sich äußerst zufrieden: „Durch das gute Ergebnis unserer jungen Kandidaten sehen wir uns in unserer Arbeit der vergangenen Jahre bestätigt. Vor allem aber schauen wir nach vorn. Denn jetzt wollen und müssen wir das uns geschenkte Vertrauen in eine gut Arbeit für unseren Landkreis umsetzen.“

Man wolle die im Wahlkampf formulierten Ziele konsequent abarbeiten. Dazu gehörten die geforderten Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz genauso wie neue Konzepte für die Mobilität. Besonders in Zeiten der Corona-Krise müsse man auch darüber nachdenken, wie man die heimischen Unternehmen unterstützen könnte, sind sich die neuen Kreisräte einig. Auch die Kommunalpolitik sei nun gefordert, die negativen Auswirkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu gestalten.

Auch wenn der Wahlkampf durch die Corona-Pandemie weitgehend eingeschränkt ist, will die Junge Union in den kommenden Tagen weiter kräftig für alle CSU-Kandidaten, die in die Stichwahl gekommen sind, werben.

Besonders im Fokus stehe dabei die Unterstützung von Landratskandidat Otto Lederer.

Alle Wähler sind dazu aufgerufen, bis zum 29. März noch einmal ihre Stimme für die Zukunft der Kommunalpolitik im Landkreis abzugeben. Die Stichwahlen werden zum Schutz aller Beteiligten komplett per Briefwahl abgewickelt (wir berichteten). Die nötigen Unterlagen werden Anfang kommender Woche an die Wähler im Landkreis Rosenheim versandt, heißt es.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren